Das diesjährige 24h-Rennen am Nürburgring, welches vor einer Rekordkulisse von 352.000 Zuschauern stattfand, gewann das Winward Racing Team mit ihrem AMG GT3.
So siegte nach 10 Jahren die Marke Mercedes mal wieder in der Grünen Hölle. Die Fahrerpaarung Engel / Stolz / Schiller / Martin / Luca Stolz setzte sich bei dem 24-Stunden-Sprint letztendlich durch. Luca Stolz äußerte sich direkt nach dem Rennen: „Gott sei Dank ist der Druck jetzt weg. Nach zehn Jahren wieder ganz oben. Wir wussten, dass wir das Zeug dazu haben. Ein genialer Tag.“
Das Schwesterauto, welches unter anderem mit dem vierfachen F1-Weltmeister Max Verstappen besetzt war, führte lange Zeit das Rennen an. Aufgrund eines Antriebswellenschadens fiel es aber zurück.
Gesamtrang 2 wurde durch das Team ABT mit einem seiner Lamborghini belegt. Engstler / Bortolotti / Niederhauser konnten ihren Platz ganz knapp vor dem Aston Martin Vantage GT3 mit Krognes / Drudi / Thiim / Fernandez Laser sichern. Aufgrund eines Vergehens wurden der ABT-Mannschaft nach der Zieldurchfahrt 82 Strafsekunden hinzuaddiert. Aber die Mannschaft aus Kempten sicherte sich auf den letzten Metern noch den zweiten Platz, da der konkurrierende Aston Martin im Verkehr, u. a. durch eine Gelbphase, aufgehalten wurde.
Somit sind die 54. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring schon wieder Geschichte und wir schauen vorwärts auf die nächsten Veranstaltungen und das in einem Jahr anstehende 55. ADAC 24h-Rennen am Nürburgring.
Einige Fotos des Rennens findet ihr in unserer Gallery: https://slickpix.de/gallery/adac-ravenol-24h-nuerburgring-2026/
