Max Verstappen hat die persönlichen Anfeindungen gegen seinen Teamkollegen Chris Lulham in den sozialen Medien verurteilt. Auslöser war ein Zwischenfall beim Saisonfinale der GT World Challenge Europe in Portimão, nach dem Lulham online massiv kritisiert worden war. Verstappen bezog daraufhin öffentlich Stellung und nahm den Briten in Schutz.
In seinem Instagram-Statement unterschied Verstappen klar zwischen sachlicher Kritik und persönlichen Angriffen. Jeder dürfe eine eigene Meinung zu den Ereignissen auf der Rennstrecke haben, betonte der Niederländer. Beleidigungen und persönliche Anfeindungen seien hingegen nicht akzeptabel. Zugleich würdigte er Lulhams Leistung und verwies darauf, dass Fehler im Motorsport passieren können.
Mit seiner Stellungnahme setzt Verstappen ein deutliches Zeichen gegen persönliche Diffamierungen im Internet. Seine Botschaft: Kontroverse Rennszenen dürfen diskutiert und sportlich bewertet werden. Persönliche Angriffe auf die beteiligten Fahrer überschreiten jedoch eine klare Grenze.
