Fotorückblick – 25.09.1994 – XXI. ADAC-Bilstein-Supersprint

Christoph Caspary

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1994 begann in Deutschland eine neue Ära des Tourenwagensports: Mit rund 300 PS, Allradantrieb und spektakulärer Technik trafen Audi 80 quattro und BMW 318i erstmals im neuen 2-Liter-Super-Tourenwagen-Cup aufeinander. Mittendrin Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, dessen Nürburgring-Finale nach nur drei Runden ein unerwartetes Ende nahm.

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1994 wurde in Deutschland erstmals der ADAC Super-Tourenwagen-Cup nach dem internationalen 2-Liter-Class-2-Reglement ausgetragen. Bereits in der Premierensaison engagierten sich zahlreiche Hersteller und Teams. Audi und BMW gehörten dabei zu den Protagonisten der ersten Stunde.

Der hier zu sehende Audi 80 quattro Class 2 Super Touring basierte auf der Audi 80 B4 Limousine und wurde von Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck für SMS Schmidt Motorsport eingesetzt. Der 2,0-Liter-Vierzylinder-Saugmotor mit 16 Ventilen leistete rund 300 PS. Am Ende der Saison sicherte sich BMW-Pilot Johnny Cecotto den Meistertitel. Stuck belegte in der Gesamtwertung Rang neun. Beim Saisonfinale auf dem Nürburgring am 25. September 1994, bei dem dieses Foto entstand, schied Stuck allerdings bereits nach drei Runden aus.

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