
Rallye rund um den Nürburgring
Der Rekord-Sieger Georg Berlandy, ŠKODA Fabia R5, feierte mit Tina Annemüller auf dem heißen Sitz seinen vierzehnten Sieg im Rahmen der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler und war auch nicht durch ein starkes Debüt von Dennis Rostek zu stoppen.

Die Wüste lebt
Zum zweiten Mal belebte das „Gulf Historic Dubai GP Revival“ das Autodrom des Emirates. Klassische Formel 1, GT-Prototypen und 80er-Sportwagen auf der Strecke und zahlreiche Motorsportlegenden als Gäste machten ihre Aufwartung: so Alain Prost, Mark Webber, Stefan Johansson und Timo Bernhard. Der belgische F1-Pilot Thierry Boutsen sowie die Le Mans-Sieger André Lotterer, Stanley Dickens und Marco Werner griffen erneut in`s Volant. Das dreitägige Spektakel, bei dem das Beste des Motorsports aus einer vergangenen Ära zelebriert wurde, animierte diese äußerst renommierten Fahrer, sich in der Hitze der Wüste zahlreiche Rad-an-Rad-Kämpfe zu leisten.

Formel-Getümmel
Wenn auch die Master-Stars der historischen Formel 1 fehlten, so gab es in den anderen Formeln durchaus ein spannungsreiches Auftreten bei der … Weiterlesen …

Einer der ersten seiner Art
Chevron B 36, Chassisnummer 76-04, 1976 Die Baureihe der Chevron-Rennsportwagen in Spyder-Form seit Einführung des B 16 Spyders 1970 wurde dank evolutionärer … Weiterlesen …

Schöner wohnen
etztes Jahr von Michael Schumachers erstem Formel-1-WM-Titelgewinn im australischen Adelaide 1994 mit dem Benetton B 194-Ford. Das Auto genießt inzwischen bei Formel-1-Fans weltweit Kultstatus. Die magischen Momente, die Michael Schumacher mit diesem V8-Formel-1-Rennwagen erlebte, sollen nun auch mit dem ersten Minichamps-Vertreter der neuen Edition im sehr großen Maßstab nachempfunden werden können.

Porträt Chris Amon: Kein GP-Sieg in 96 WM-Läufen…
Kaum ein Berichterstatter in Europa oder anderswo, der Chris Amon an den Rennstrecken näher kennenlernte, verzichtete darauf zu betonen, wie ausgesprochen sympathisch, freundlich oder nett er gewesen wäre.

Bestes „Pferd“ aus diesem Stall
Teamchef der Jaguar-Aktivitäten im Tourenwagensport in den 80er Jahren und in der Gruppe C, Tom Walkinshaw, Arrows-Teamchef von 1996 bis 2002, die Marke geschickt und bemerkenswert lange im Formel-1-Geschäft.

Jacky Ickx – 79 und kein bisschen langsam
Jacky Ickx, der größte Allround-Rennfahrer überhaupt, kann eine einmalige Bilanz vorweisen: als Jugendlicher Europameister auf zwei Rädern mit einer Zündapp, F2-Europameister 1967, als Tourenwagen-Crack äußerst erfolgreich, 37 Siege bei zur Weltmeisterschaft zählenden Langstrecken-Rennen und dazu zwei Erfolge in Sebring, 1969 mit Jackie Oliver in einem Ford GT40 und 1972 im Ferrari 312 PB mit Mario Andretti. In der Formel 1 trat er zwischen 1966 und 1979 für zehn verschiedenene Monoposto-Hersteller an und wurde zweimal Vize-Weltmeister, 1969 auf Brabham und 1970 auf Ferrari. 1979 schloss er seine Rundstrecken-Karriere nur temporär mit dem CanAm-Serien-Titel ab. Er gewann1983 auf einem Mercedes 280 GLE das Abenteuer Paris-Dakar und holte 1985 auf dem Porsche 962C noch drei Marken-WM-Siege. Kürzlich feierte Jacky seinen 76. Geburtstag.

„Edles Ross oder starker Bulle?“
Seit den 50er-Jahren waren GT-Fahrzeuge eine Augenweide im Motorsport. Deren Motorsport-Erfolge sorgten gleichzeitig für eine Popularität dieser Modelle auf den Straßen. Bis in die späten 70er-Jahre hatten nicht nur die Werke große Erfolge, sondern auch Privatiers waren mit Grand-Tourismo-Autos erfolgreich.
