{"id":8493,"date":"2025-05-09T14:00:53","date_gmt":"2025-05-09T12:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/curbs-magazin.com\/?p=8493"},"modified":"2025-05-09T14:00:53","modified_gmt":"2025-05-09T12:00:53","slug":"warsteiner-im-motorsport-goldgraeberstimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/slickpix.de\/en\/stories\/warsteiner-im-motorsport-goldgraeberstimmung\/","title":{"rendered":"Warsteiner im Motorsport &#8211; Goldgr\u00e4berstimmung"},"content":{"rendered":"<p>Die goldenen Rennwagen mit Warsteiner-Werbung waren in den 1970er Jahren kaum zu \u00fcbersehen. Das in sich stimmige Design ist bis heute in Erinnerung geblieben. Die Brauerei aus dem Sauerland hat viele Fahrer und Teams in der Vergangenheit unterst\u00fctzt. Ein Blick zur\u00fcck auf ca. 50 Jahre Warsteiner-Sponsoring.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Kennen Sie Wormatia Worms? Nicht? Der Fu\u00dfballverein der Stadt Worms, die am linken Rheinufer und an der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz liegt, besteht seit 1908 und schaffte es in den 1970er Jahren kurzzeitig bis in die zwei-e Bundesliga. Seitdem spielt Wormatia Worms in verschiedenen Amateuerligen, aktuell in der Oberliga Rheinland-Pfalz\/Saar. Mit einem kurzen Momentum nimmt der Fu\u00dfballverein einen besonderen Platz in der deutschen Sportgeschichte ein.<br \/>\nAm 20. August 1967 trug die Mannschaft beim Saisonauftakt gegen den SV Alsenborn eine Spielkleidung mit dem Schriftzug \u201eCAT\u201c, die Abk\u00fcrzung des Baumaschinenherstellers Caterpillar. Damit l\u00f6ste sie einen Skandal aus und die Trikotwerbung wurde in der Presse hei\u00df diskutiert. Auf einer Dringlichkeitssitzung verbot der DFB per Satzungs\u00e4nderung Trikotwerbung f\u00fcr Unternehmen. Das Bestreben des DFB, dem Treiben Einhalt zu gebieten, scheiterte sechs Jahre sp\u00e4ter. Die finanziellen M\u00f6glichkeiten, die sich durch Werbung f\u00fcr Vereine und Sportler er\u00f6ffneten, waren zu gro\u00df. Der kleine Fu\u00dfballverein geh\u00f6rt damit zu den Wegbereitern der Kommerzialisierung des deutschen Sports.<\/p>\n<h2>Kommerzialisierung des Motorsports nutzte auch Warsteiner<\/h2>\n<p>Selbiges Ph\u00e4nomen bildet sich auch in der Motorsportgeschichte ab. Ab 1970 setzte sich im europ\u00e4ischen Motorsport die Werbung auf den Rennwagen durch. Firmen, die sich fr\u00fch dazu entschlossen, mussten noch kleine Kompromisse mit anderen Sponsoren schlie\u00dfen und konnten das Gesamtdesign des Rennwagens bestimmen, ohne daf\u00fcr teuer bezahlen zu m\u00fcssen. Durch die Marken Martini, Gulf, John Player, J\u00e4germeister und Marlboro entstanden legend\u00e4re Fahrzeug-Designs. Zu diesen Fahrzeugen geh\u00f6ren zweifelsfrei auch die goldenen Rennwagen mit Warsteiner-Schriftzug, die heute im histo-rischen Motorsport immer wieder gerne aufgegriffen werden.<\/p>\n<p>Die Brauerei Warsteiner wird seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 1753 von der Familie Cramer geleitet, aktuell in der neunten Generation von Catharina Cramer. Ab Mitte der 1970er Jahre nutzte Warsteiner die Motorsportb\u00fchne, um ihr feinherbes Bier zu einer Premiummarke wachsen zu lassen. Die Geschichte der goldenen Renn-wagen begann &#8211; wie so oft &#8211; klein und ungezwungen.<\/p>\n<h2>Das Fundament Team Warsteiner Eurorace<\/h2>\n<p>Claus Cramer, zu dieser Zeit Finanz- und Marketingchef der Brauerei, startete Ende der 1960er-Jahre mit einem BMW 1600 bei diversen Bergrennen. Sein Heimrennen war der Sauerland-Bergpreis zwischen Nuttlar und Kallenhardt. Auch sein Bruder Peter lie\u00df sich vom Rennbazillus infizieren, kaufte sich einen Ford Escort und startete ebenso regelm\u00e4\u00dfig am Berg. Auf der Suche nach Unterst\u00fctzung traf er auf J\u00f6rg Obermoser. Beide gr\u00fcndeten f\u00fcr die Saison 1972 ein Rennteam. Ein Dorn im Auge der Cramer-Br\u00fcder war jedoch Obermosers Sponsor: Riegler Bier.<br \/>\nDie kleine Brauerei vom Kaiserstuhl bei Freiburg im Breisgau war kein Konkurrent, der der Warsteiner-Brauerei im Gesch\u00e4ft h\u00e4tte gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. F\u00fcr die Cramers war es dennoch eine unhaltbare Situation. Claus Cramer beschloss, J\u00f6rg Obermoser im gro\u00dfen Stil finanziell zu unterst\u00fctzen und ihm den Aufbau seiner Rennwagenfirma TOJ (Team Obermoser J\u00f6rg) in Bruchsal zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nAb 1974 rollten in vielen Rennserien goldene Rennwagen mit gro\u00dfem Warsteiner-Schriftzug in die Startaufstellungen; alles unter den Fittichen von J\u00f6rg Obermoser und dem \u201eTeam Warsteiner Eurorace\u201c. Im zweiten Jahr wurden die Aktivit\u00e4ten ausgeweitet. Peter Scharmann und <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/stories\/gebhardt-motorsport-more-to-come\/\">G\u00fcnter Gebhardt <\/a>starteten mit einem TOJ MSV in der Formel Super Vau. Willy Deutsch stieg mit einem March 752 in die Formel 2-Europameisterschaft auf und Gunnar Nordstr\u00f6m startete in einem Modus M1 in der Formel-3-Meisterschaft. J\u00f6rg Obermoser selbst bestritt auf einem GS BMW 2002 ti die Deutsche Rennsport Meisterschaft und mit dem selbst konstruierten TOJ SC02 BMW die 2-Liter Markeneuropameisterschaft. Ein Mammutprogramm, das ohne Finanz-spritze durch Claus Cramer nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re! Bis 1978 fuhren die Fahrer des Teams in ihren goldenen Rennwagen regelm\u00e4\u00dfig auf das Podium.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wurde Albrecht Krebs von Claus Cramer gro\u00dfz\u00fcgig mit Geldern unterst\u00fctzt. In der Deutschen Rennsport Meisterschaft wurde ein BMW 320i Gr. 5 eingesetzt. Nachdem dieser am <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/stories\/der-erbauer-des-nuerburgring\/\">N\u00fcrburgring<\/a> irreparabel zerst\u00f6rt worden war, wurde Albrecht Krebs als BMW-H\u00e4ndler ein M1 Procar angeboten. Krebs setzte den M1 in der Procar-Serie und in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft ein. Punktuell griffen auch Jochen Mass und Prinz Leopold von Bayern ins Lenkrad. Das letzte Auto, das Albrecht Krebs in Warsteiner-Farben fuhr, war ein Osella-BMW Turbo bis 1982 bei Bergrennen.<\/p>\n<h3>Finanzspritze f\u00fcr Harald Ertl<\/h3>\n<p>Nach \u00fcberraschend guten Ergebnissen in der Formel 2-Europameisterschaft auf dem N\u00fcrburgring schlug <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/buecherecke\/jochens-boxengefluester\/\">Jochen von Osterroth <\/a>seinem Sch\u00fctzling Harald Ertl vor, kurzerhand beim Gro\u00dfen Preis von Deutschland 1975 zu starten. Obgleich es bei der Formel 1 in den 1970er Jahren unkomplizierter war, innerhalb kurzer Zeit auf privater Basis in die K\u00f6nigsklasse des Motorsports einzusteigen, brachte dies viele Herausforderungen mit sich. Von Osterroth nahm Kontakt mit Heseketh-Manager Anthony \u201eBubbles\u201c Horsley auf. Gegen eine Leihgeb\u00fchr von 8.000 Pfund Sterling sollte Harald Ertl einen einsatzbereiten Hesketh-308 f\u00fcr Testfahrten und Rennen, inklusive Ersatzmotor und Betreuung, zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Doch dann traf eine Hiobsbotschaft nach der anderen ein: Aufgrund von Motorenknappheit bei Hesketh konnte man den Wagen nicht zur Verf\u00fcgung stellen. Georg Loos, der impulsive Teamchef und selbsternannte Kremer-Racing-Feind, offerierte zwei Cosworth DFV-Motoren als Leihgabe. Doch auch dies schien nicht viel zu n\u00fctzen. Beim Telefonat erkl\u00e4rte Horsley, Team-Besitzer Lord Hesketh wolle statt der vereinbarten 8.000 nun 15.000 Pfund Leihgeb\u00fchr haben, weil der Wert des Hesketh gestiegen sei, nachdem James Hunt das Rennen in Zandvoort gewonnen und in Frankreich den zweiten Platz belegt habe. F\u00fcr Harald Ertl und Jochen von Osterroth war der Preis indiskutabel. Weitere Anfragen bei Surtees und Williams blieben erfolglos.<\/p>\n<p>Dann die n\u00e4chste Hiobsbotschaft: Beim Gro\u00dfen Preis von England hatten viele Fahrer ihre Autos zerst\u00f6rt, nachdem Regen den Kurs in Silverstone geflutet hatte. Fahr-f\u00e4hige Formel-1-Wagen f\u00fcr Kunden waren binnen weniger Sekunden Mangelware. Doch Jochen lie\u00df sein Netzwerk spielen und fand einen Ausweg. Der Hesketh 308-1, James Hunt\u00b4s Siegerwagen der Daily Express Trophy 1974, stand beim Brabham-Eigner Bernie Eccelstone zum Verkauf. Die Kosten waren allerdings jetzt um ein Mehraches gestiegen. Alle Kalkulationen waren hinf\u00e4llig. Es musste ein neuer Sponsor gefunden werden. Claus Cramer sah seine Chance gekommen, mit Warsteiner in die Formel-1 einzusteigen, und \u00fcbernahm einen Gro\u00dfteil der Kosten. Zwei Tage sp\u00e4ter rollte ein Transporter von London nach Warstein, wo der Hesketh in Gold lackiert und mit Warsteiner-Emblemen versehen wurde. Den Gro\u00dfen Preis von Deutschland auf der N\u00fcrburgring-Nordschleife konnte Harald Ertl, wenn auch als Achter und damit Letzter im Rennen, zu Ende fahren. \u201eMehr hatte ich ohnehin nicht erwartet\u201c, sagte er nach dem Rennen. Dank weiterer Finanzspritzen durch Claus Cramer wurden aus urspr\u00fcnglich einem Rennen dann doch noch drei Rennen in der Formel-1 Weltmeisterschaft.<\/p>\n<h2>Warsteiner zog mit Arrows in die weite Welt<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst wurden Harald Ertl und Rolf Stommelen nur sporadisch unterst\u00fctzt. Stommelen suchte vor der Formel-1 Saison 1978, mit Warsteiner als Sponsor im \u201eRucksack\u201c, einen Fahrerplatz. Gleichzeitig suchte das neu gegr\u00fcndete Team Arrows Racing International unter der Leitung von Jackie Oliver f\u00fcr den Einstieg einen Sponsor. Bernie Eccelstone vermittelte und machte Oliver auf Rolf Stommelen mit dem Hinweis aufmerksam, er h\u00e4tte einen guten Sponsor. Im Winter wurde der Deal eingef\u00e4delt. Claus Cramer und Warsteiner wurden zum Steigb\u00fcgelhalter f\u00fcr den Arrows-Einstieg in die <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/stories\/1-5-liter-formel-1-1961-bis-1965\/\">Formel 1<\/a>. Neben dem erfahrenen K\u00f6lner engagierte Arrows noch Riccardo Patrese, 24 Jahre jung und voller Biss. Die goldenen Arrows FA1 machten sich im Feld der etablierten Teams pr\u00e4chtig.<br \/>\nDer Formel-1-Einstieg von Arrows und Warsteiner wurde dann direkt durch einen Skandal \u00fcberlagert. Als das erste Modell FA1 f\u00fcr die Saison vorgestellt wurde, kam es zum Eklat: Das Auto sah dem Shadow DN8 zum Verwechseln \u00e4hnlich. Konstruk-teur Tony Southgate hatte seine Pl\u00e4ne, nachdem er das Team Shadow verlassen hatte, mitgenommen und daraus den Ar-rows A1 entwickelt. Die Pl\u00e4ne sah er als sein geistiges Eigentum an. Aus seinen Pl\u00e4nen waren zwei fast baugleiche Fahrzeuge entstanden. Britische Gerichte gaben dem Teamchef von Shadow Don Nichols Recht und Arrows musste binnen 52 Tagen ein neues Chassis bauen, den A1. Der Rechts-treit wurde in den Medien heftig disku-tiert. In den Artikeln war immer ein War-steiner-Rennwagen abgebildet.<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich wird \u00fcber die H\u00f6he von Sponsorengeldern ein Mantel des Schweigens gelegt. In diesem Falle wurde sie 1978 sogar \u00f6ffentlich gemacht. W\u00e4h-rend der Gerichtsverhandlung in London musste Jackie Oliver die Finanzierung des Arrows-Teams offenlegen. In der Rallye Racing-Ausgabe 9 wurde in einem Zusatzar-tikel ein Betrag von 840.000 DM genannt.<\/p>\n<p>Die Jahre von Warsteiner in der Formel-1-Weltmeisterschaft waren gesellig und gleichzeitig ern\u00fcchternd. Die Hospitality der Brauerei war drei Jahre lang ein gern genutzter Treffpunkt im Fahrerlager. Die sportlichen Erfolge blieben jedoch hinter den Erwartungen zur\u00fcck. Der futuristische Arrows A2 sorgte f\u00fcr Aufsehen, war aber nicht erfolgreich. Auch die Saison 1980 brachte mit dem konventionellen Arrows A3 mit Ausnahme des Gro\u00dfen Preises der USA in Long Beach keine nennenswerten Erfolge. Offenbar auf Druck von Mitinhaber und Neffe Albert Cramer war nach der Saison Schluss mit dem gro\u00dfen Auftritt in der Formel 1. Claus Cramer sagte damals gegen\u00fcber einem Journalisten: \u201eWir verkaufen keine Bierflasche mehr als fr\u00fcher.\u201c<br \/>\nOb das so stimmt, k\u00f6nnen nur Zahlen aus der Warsteiner-Brauerei belegen. Zweifels-frei stieg aber der Bekanntheitsgrad von Warsteiner im Ausland.<\/p>\n<h3>Eine k\u00f6nigliche Freundschaft<\/h3>\n<p>1976 und 1977 wurde das ADAC Rund-streckenrennen Sylt \u201cFreundschaftspreis der Warsteiner Brauerei\u201d veranstaltet. Hier kreuzten sich auch die Wege von Leopold Prinz von Bayern, von allen nur \u201ePoldi\u201c genannt, und Claus Cramer. Im <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/stories\/formel-vau\/\">Formel Vau<\/a> und im BMW 320 demonstrierte er sein K\u00f6nnen. Cramer war beeindruckt von dem jungen Rennfahrer aus dem alten Hochadelsgeschlecht der Wittelsbacher und wusste, welchen (Werbe-)Wert ein schnel-le junge k\u00f6nigliche Hoheit als Rennfahrer f\u00fcr die Marke Warsteiner haben w\u00fcrde. Schnell war man sich einig und die Part-nerschaft reichte bis in die 1980er Jahre hinein.<\/p>\n<p>Noch viel mehr stimmte es auf der menschlichen Ebene. \u00dcber die Jahre entwickelte sich eine enge Freundschaft. \u201eIch habe Warsteiner und Claus Cramer unheimlich viel zu verdanken, weil er mir lange das zugesagt hat, was ich f\u00fcr den Rennsport gebraucht habe. Seine Versprechen hat er immer gehalten. Ich erinnere mich gerne an gemeinsame Abende, wenn er mich und auch meine Familie zu sich nach Warstein oder nach St. Moritz in das Palace-Hotel eingeladen hat. Jeder wei\u00df, wieviel das kostet. In einer Nacht, Claus hat da schon tief und fest geschlafen, haben wir sein Haus mit 40 Rollen Toilettenpapier eingewickelt und in den Brunnen viel Backpulver gekippt. Leider hat es dann in der Nacht geregnet und die ganze Suppe lief \u00fcber sein Grundst\u00fcck. Claus hat auch immer Spa\u00df verstanden. In meiner Erinnerung bleibt er ein guter und gro\u00dfz\u00fcgiger Freund.\u201c So \u201ePoldi\u201c!<br \/>\nAb 1977 wurde der Bayern-Prinz von Cramer immer mehr unterst\u00fctzt. Zun\u00e4chst nur sporadisch, wie 1977 bei Eins\u00e4tzen mit einem TOJ SC303 im Eurorace Team Warsteiner, dann ab 1980 auf einem BMW M1 Procar. Der Aufstieg in die <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/racing\/die-gruppe-c-aera\/\">Gruppe C<\/a> erfolgte 1983. In der Deutschen Rennsport Meisterschaft startete er mit dem Porsche 936 von Joest-Racing.<br \/>\nEin Jahr sp\u00e4ter hatte Poldi in St. Moritz Claus Cramer und Walter Brun zusammengebracht. Die Gelder aus Warstein erm\u00f6glichten ihm Poldi und Walter Brun eine umfassende Saison: die Deutsche Pro-duktionswagen-Meisterschaft mit einem BMW 635 CSi, Rennen in der Deutschen Rennsport Meisterschaft, in der Sport-wagen-Weltmeisterschaft und auch das 24-Stunden-Rennen in Le Mans; alles auf einem Porsche 956. Fast h\u00e4tte es beim Langstreckenklassiker an der Sarthe zum ganz gro\u00dfen Erfolg gereicht. Fast 22 Stun-den lagen er, Walter Brun und Bob Akin auf Platz 2 im Gesamtklassement. Auf den Joest-Porsche mit Klaus Ludwig und Hen-ri Pescarolo hatte man nach 22 Stunden einen gro\u00dfen R\u00fcckstand. Nur ein tech-nischer Defekt h\u00e4tte sie noch auf Platz 1 bringen k\u00f6nnen. In der letzten Stunde wurden die technischen Probleme immer gr\u00f6\u00dfer und der Porsche fiel auf Platz drei zur\u00fcck. Das Team entschied, dass Poldi den letzten Stint fahren sollte. Ma\u00dfgabe war, den Podiumsplatz zu halten. In den letzten f\u00fcnf Runden wurde der Porsche aber immer instabiler, so dass er Tempo rausnehmen musste. Im R\u00fcckspiegel r\u00fcckte bereits der Skoal Bandit- Porsche 956 heran. Alle Man\u00f6ver halfen nichts. \u201eNach so einem anstrengenden Rennen war das trotzdem ein gutes Ergebnis. Mit Platz vier hat man aber eigentlich &#8211; in Bayern sagen wir &#8211; die Oaschkortn ziagn\u201c.<\/p>\n<h2>Der Warsteiner-Bierkrieg mit Tourenwagen<\/h2>\n<p>Das Jahr 1985 stellt im Warsteiner-Motorsport-Sponsoring eine Z\u00e4sur dar. Claus Cramer geriet beim Heli-Skiing in den Alpen in die Rotorbl\u00e4tter des Helikopters. Er \u00fcberlebte nur knapp den Unfall, verstarb jedoch sp\u00e4ter an den Folgen. Drei Monate danach wurde sein Neffe Albert Cramer Alleininhaber des Unternehmens. Bis dahin galt das Hausgesetz, dass die beiden Erstgeborenen der zwei Cramer-Familien-zweige jeweils 50 Prozent der Anteile hiel-ten. Albert Cramer kaufte seinem Vetter Claus die Firmenanteile ab. Die Angaben \u00fcber die H\u00f6he differieren von 200 bis 300 Millionen DM.<br \/>\nDie bis dato geltenden Vertr\u00e4ge mit Teams und Fahrern waren pl\u00f6tzlich hin-f\u00e4llig. Albert Cramer, der als bodenst\u00e4ndig bezeichnet wurde, lie\u00df den \u00f6ffentlichen Auftritt in der Sportwelt neu ausrichten. Hinzu kamen nun Ballonfahrten, Reit- und Skisport und Fu\u00dfball. Darstellungen in heutigen Medien, Warsteiner habe sich unter Albert Cramer ganz aus dem Motorsport zur\u00fcckgezogen, stimmen jedoch nicht. Neue Vertr\u00e4ge wurden insbesondere mit Werksteams gemacht.<\/p>\n<p>In der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft zierte von 1987 bis 1992 das Warsteiner-Logo den Werks-BMW M3 von Zakspeed und Schnitzer. Eric van de Pole und Roberto Ravaglia gewannen 1987 und 1989 den Titel. In der DTM und sp\u00e4ter auch in der STW entwickelte sich ein regelrechter Bier-Sponsoring-Krieg. Viele Brauereien sahen in den Tourenwagen-Rennserien in Deutschland die perfekte Basis. Neben Warsteiner sponserten auch die Brauereien K\u00f6nig-Pilsener, Diebels, Preu\u00dfen-Pils, Hasser\u00f6der, Lederer, Bellheimer und Bitburger die Teams, Rennfahrer und Rennserien.<\/p>\n<p>In der kurzen Phase der FIA GT1-Weltmeisterschaft war Warsteiner Seriensponsor und in den Rennen fuhren die Werksteams von Mercedes und Porsche mit Warsteiner-Logo auf den T\u00fcren sogar gegeneinander. Mit McLaren wagte man sogar wieder den Weg zur\u00fcck in die For-mel-1 Weltmeisterschaft. Nach mehrj\u00e4hriger Pause kam man dann mit dem Abt in die Formel E zur\u00fcck. Die legend\u00e4ren goldenen Rennwagen der 1970er Jahre kamen aber bisher nicht mehr zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Warum eigentlich nicht? Eine Empfehlung Richtung Warstein!!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Jetzt keinen spannenden Artikel \u00fcber den historischen Motorsport mehr verpassen! 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