{"id":8470,"date":"2025-03-03T16:00:44","date_gmt":"2025-03-03T15:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/curbs-magazin.com\/?p=8470"},"modified":"2025-03-03T16:00:44","modified_gmt":"2025-03-03T15:00:44","slug":"d-days-70-jahre-jaguar-d-type","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/","title":{"rendered":"D-Days &#8211; 70 Jahre Jaguar D-Type"},"content":{"rendered":"<p>Der Jaguar D-Type war das dominierende Auto in Le Mans Mitte der 50er Jahre. Seine Aerodynamik wurde wegweisend. Insbesondere die Versionen mit der bei hohen Geschwindigkeiten stabilisierenden Heckflosse wirkten wie Jagdflugzeuge auf der Stra\u00dfe. Auch seine damals konkurrenzlose H\u00f6chstgeschwindigkeit von 280 km\/h oder mehr auf der sechs Kilometer langen Hunaudi\u00e8res-Geraden in Le Mans begu\u0308nstigte die Erfolgsserie dort wie auch die Siege auf anderen Tempostrecken wie beispielsweise Reims oder Silverstone.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Absage von Jaguar-Firmenchef William Lyons an ein weiteres Werksengagement im Motorsport Ende 1953 nach auch zwei Le Mans-Gesamtsiegen mit dem Rennsportwagen C-Type &#8211; \u201eWir bauen und verkaufen normale Automobile \u2013 keine Rennwagen\u201c \u2013 hielt nicht lange vor. Er lie\u00df sich zwar viel Zeit, stimmte dann aber doch dem Bau eines neuen Rennsportwagens f\u00fcr Le Mans 1954 zu. Dieser sollte allerdings mit dem C-Type kaum noch etwas gemeinsam haben. Bestand dessen Chassis noch aus einem Rohrrahmen, wurde der Nachfolger D-Type in selbsttragender Monocoque-Bauweise mit kastenf\u00f6rmigen, vernieteten Aluminiumprofilen pr\u00e4sentiert. Er war 300 Millimeter k\u00fcrzer als der C-Type, der Rad-stand ma\u00df 166 Millimeter weniger. Die Karosserie war unter Leitung Malcom Sayers mittels Tests von 1:10-Modellen im Winkanal entworfen worden, William Lyons lobte das Endergebnis. Das von einer Kunststoffscheibe bis in die Seiten hinein eingerahmte Cockpit fiel etwas komfortabler aus als beim C-Type.<\/p>\n<p>Vorderradaufh\u00e4ngung, Lenkung und wesentlich auch die Hinterradaufh\u00e4ngung entsprachen dem Stra\u00dfen-Sportwagen XK 140 des Hauses. Auch der D-Type wurde rundum \u00fcber servounterst\u00fctzte Scheibenbremsen mit je drei Bremszylindern verz\u00f6gert, der Durchmesser der verchromten Stahl-Bremsscheiben betrug 324 Millimeter. Besondere Beachtung erfuhr ihre ausreichende Bel\u00fcftung, da der D-Type nicht auf Speichenr\u00e4dern rollte, sondern auf mit L\u00f6chern versehenen, leichteren und weniger empfindlichen Alufelgen. Der wesentlich mit dem XK-140-Triebwerk identische Motor verf\u00fcgte \u00fcber Trockensumpfschmierung, was seine Bauh\u00f6he verringerte, statt bauchiger \u00d6lwanne kam eine flachere zum Zuge. Die Zylinderk\u00f6pfe entsprachen denen des C-Type, man hatte ihnen allerdings gr\u00f6\u00dfere Einl\u00e4sse spendiert und gleichzeitig die Ventilzeiten noch st\u00e4rker \u00fcberlappen lassen. Mit drei Weber-Doppelvergasern und einer Verdichtung von 9:1 leistete der D-Type-Motor 245 PS bei 5.750\/min., 25 PS mehr als das C-Type-Aggregat. Neu waren auch ein von Jaguar selbst entwickeltes, in allen vier G\u00e4ngen synchronisiertes Getriebe und eine hydraulisch bet\u00e4tigte Kupplung \u2013 in diesem Bereich hatte der C-Type h\u00e4ufiger Probleme aufgeworfen.<\/p>\n<h2>1954, erster Doppelsieg f\u00fcr den Jaguar D-Type<\/h2>\n<p>Beim Jaguar-Team f\u00fcr Le Mans 1954 griffen bew\u00e4hrte Fahrer in die Lenkr\u00e4der der drei D-Types, Duncan Hamilton\/\u201cTony\u201c Rolt, Stirling Moss\/Peter Walker sowie Peter Whitehead\/Ken Wharton hie\u00dfen die Teams, darunter die Le Mans-Sieger im C-Type 1951 und 1953, Whitehead, Walker, Hamilton und Rolt. Die 24h Le Mans 1954 waren dann \u00fcber weite Strecken ein Regenrennen. Kurz nach dem ersten Tankstopp mussten die D-Type-Teams wieder in die Boxen wegen Verstopfung der besonders feinporigen Kraftstofffilter. In der Folge war Stirling Moss am Ende der rund sechs Kilometer langen Hunaudi\u00e8res-Geraden, auf der er mit dem D-Type bereits eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von stolzen 278 km\/h erreichte, wegen eines Defekts an einer Bremsleitung gezwungen abrupt herunterzuschalten, um nicht von der Strecke zu fl iegen. Dabei \u00fcber-drehte er zwangsl\u00e4ufig den Motor. Letztlich blieb nur der Hamilton\/Rolt-Wagen \u00fcbrig, der hinter dem Gonz\u00e1les\/Trintignant-Ferrari 375 Plus in derselben Runde liegend Zweiter wurde.<br \/>\nWilliam Lyons&#8216; Skepsis gegen\u00fcber dem Motorsport wuchs wieder, dennoch schickte er noch drei Werkswagen zu den 12h Reims, das Ergebnis in Le Mans allein wollte auch er nicht so stehen lassen. Stirling Moss f\u00fchrte in Reims bis zur Aufgabe wegen Kardanwellenschadens, aber die anderen bei-den Werksteams von Whitehead\/Wharton und Rolt\/Hamilton feierten einen triumphalen Doppelsieg. Beim letzten Werkseinsatz 1954, der Tourist Trophy in Dundrod\/Nordir-land, wurden alle D-Type-Teams von Pannen beziehungsweise Defekten heimgesucht, Whitehead\/Wharton fuhren das bestplatzierte Auto noch auf den sechsten Rang.<\/p>\n<h2>1955 gab es umfangreiche \u00dcberarbeitungf\u00fcr den Jagar D-Type<\/h2>\n<p>Die drei 54er Werkswagen mit den Kennzeichen \u201eOKV 1\u201c, \u201eOKV 2\u201c und \u201eOKV 3\u201c wurden an Privatfahrer verkauft, dar\u00fcber hinaus erhielt die schottische Renngemeinschaft Ecurie Ecosse im Mai 1955 auch zwei der bereits neuen, \u00fcberarbeiteten D-Type. Der Nordire Desmond Titterington gewann damit die Ulster Trophy. Die 55er Version pr\u00e4sentierte sich schlanker und im Frontbereich um 190 Millimeter verl\u00e4ngert. Die Vorderradbremsen wurden \u00fcber zus\u00e4tzliche Lufteinl\u00e4sse gek\u00fchlt. Die Heckflosse hinter der Kopfst\u00fctze bis zum \u00e4u\u00dfersten Ende der Karosserie war etwas anders geformt als im Vorjahr.<br \/>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-8470 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/attachment\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-2\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type\" aria-describedby=\"gallery-1-8477\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8477'>\n\t\t\t\tDie 54er D-Type-Version mit Heckfl osse an der MIRA-Teststrecke\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/attachment\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-team-jaguar-in-der-garage-bei-le-mans-1954\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Team-Jaguar-in-der-Garage-bei-Le-Mans-1954-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Team-Jaguar-in-der-Garage-bei-Le-Mans-1954...\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Team-Jaguar-in-der-Garage-bei-Le-Mans-1954-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Team-Jaguar-in-der-Garage-bei-Le-Mans-1954-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/attachment\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-stirling-moss-nr-12-bei-den-24h-le-mans-1954-schon-278-km-h-auf-der-hunaudieres-geraden\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Stirling-Moss-Nr.-12-bei-den-24h-Le-Mans-1954-schon-278-km-h-auf-der-Hunaudieres-Geraden-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Stirling-Moss-(Nr.-12)-bei-den-24h-Le-Mans-1954---schon-278-km-h-auf-der-Hunaudie\u0300res-Geraden\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Stirling-Moss-Nr.-12-bei-den-24h-Le-Mans-1954-schon-278-km-h-auf-der-Hunaudieres-Geraden-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Stirling-Moss-Nr.-12-bei-den-24h-Le-Mans-1954-schon-278-km-h-auf-der-Hunaudieres-Geraden-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nAuch hielt man es bei Jaguar mit Blick auf die Konkurrenz vor allem seitens Ferrari und Mercedes f\u00fcr notwendig die Motorleistung des D-Type deutlicher anzuheben, die Leisungsangaben f\u00fcr den Ferrari 121 LM und den Mercedes 300 SLR lagen bereits jenseits von 300 PS. Die Ingenieure unter Leitung von William Heynes entwickelten einen v\u00f6lig neuen Zylinderkopf mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Ventiltellerquerschnitten f\u00fcr einen weiteren Ventilwinkel. Dar\u00fcber hinaus wurde die Nockenform f\u00fcr l\u00e4ngere \u00d6ffnungszeiten ge\u00e4ndert. Mit den bereits in der 54er Version verwendeten Weber-Doppelvergasern leistete der Motor jetzt 270 PS. Am Fahrwerk war im Vergleich zur 54er Version der vordere Fahrwerksschemel nicht mehr fester Monocoque-Bestandteil, sondern angeschraubter, separater Rahmen aus Nickelstahlrohren, erweitert um einen Hilfsrahmen f\u00fcr die Aufnahme von Wasser- und \u00d6lk\u00fchler. Dank d\u00fcnnerer Tragrohre aus aber besserem Material konnten 25 Kilogramm Gewicht ein-gespart werden.<br \/>\nVon den acht zun\u00e4chst hergestellten 55er Versionen hatte die Ecurie Ecosse ja zwei erhalten, eine weitere wurde an die Ecurie National Belge ausgeliefert, f\u00fcnf behielt das Werk f\u00fcr den Le Mans-Einsatz, drei f\u00fcr das Rennen, zwei f\u00fcr Test- und Versuchszwecke. F\u00fcr Letzteres und Pr\u00fcfstandl\u00e4ufe war diesmal etwas mehr Zeit als im Vorjahr vorhanden. Sp\u00e4ter wurde auch eine Serienfertigung des D-Type f\u00fcr Privakunden \u00fcber mehrere Dutzend St\u00fcck aufgelegt, davon erschienen dann sp\u00e4ter 16 als Stra\u00dfensport-wagen XKSS. Jaguar baute und verkaufte nun also doch auch noch Rennwagen.<br \/>\nIm M\u00e4rz 1955 hatten der englische Formel-1-Pilot Mike Hawthorn und der US-Amerikaner Phil Walters in einem 54er Jaguar D-Type des amerikanischen Cunningham-Rennstalls den zweiten Lauf zur Sport-wagen-Weltmeisterschaft, die 12h Sebring, gewonnen nach hartem Duell mit dem Ferrari 750 Monza von Phil Hill\/Carroll Shelby, letztlich Zweiter, \u00fcber die gesamte Renndistanz. Der D-Type f\u00fchrte nur vier Runden lang nicht. Nach einem Ferrari-Sieg beim WM-Auftakt, den 1000 km Buenos Aires, einem Mercedes-Sieg beim dritten Lauf, der Mille Miglia, war das Championat zwischen den Marken Ferrari, Jaguar und Mercedes nun hart umk\u00e4mpft. Dann standen die 24h Le Mans als vierter WM-Lauf an.<\/p>\n<h2>Katastrophe in Le Mans 1955<\/h2>\n<p>Die Geschichte des Jaguar D-Type ist auch verkn\u00fcpft mit der gr\u00f6\u00dften Katastrophe in der Motorsportgeschichte bei diesen 24h Le Mans 1955, wiewohl sie nicht dieser Konstruktion anzulasten ist. Das Jaguar-Werk hatte drei D-Types mit Mike Hawthorn\/Ivor Bueb, Duncan Hamilton\/\u201cTony\u201c Rolt sowie Norman Dewis\/Donald Beauman entsandt, fl ankiert durch die D-Types der Ecurie Natio-nal Belge mit Johnny Claes\/Jacques Swaters hinter dem Lenkrad und seitens Cunnigham mit Phil Walters\/Bill Spear im Cockpit. Von Rennbeginn an schlugen die Ferrari-, Jaguar- und Mercedes-Teams ein hohes Tempo an, Mike Hawthorn im Jaguar D-Type dreh-te eine Rekordrunde mit dem Schnitt von 197 km\/h. Zun\u00e4chst f\u00fchrte der Ferrari 121 LM von Eugenio Castellotti\/Paolo Marzotto. Nach seinem Ausfall rangen die Mercedes 300 SLR-Fahrer, der argentinische zweifache Formel-1-Weltmeister <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/juan-manuel-fangio-der-massstab-seiner-zeit\/\">Juan Manuel Fangio<\/a> und der Franzose Pierre Levegh, mit Jaguar-Pilot Mike Hawthorn um die Spitze.<br \/>\nGegen 18.30 Uhr am Abend des 11. Juni kam es auf der Start-und-Ziel-Geraden zu einer verh\u00e4ngnisvollen Kollision, als der gerade vor Levegh und Fangio f\u00fchrende Mike Hawthorn nach \u00dcberholen des \u00fcberrundeten Austin-Healey 100 von Lance Macklin aus nie ganz gekl\u00e4rtem Grund pl\u00f6tzlich abrupt abbremste und extrem sp\u00e4t in die Bo-xen abbog, die seinerzeit nur durch einen wei\u00dfen Strich vom Rest der Strecke getrennt waren. Macklin war gezwungen schnell auszuweichen, zog nach links, wodurch Levegh im Mercedes mit hohem Geschwindigkeits\u00fcberschuss auf das Heck des Austin-Healey auffuhr, der Mercedes stieg auf, prallte auf einen Erdwall vor der Haupttrib\u00fcne, brach in Teile, Motorhaube und Frontachse flogen in die Zuschauer. Beim auf dem Wall rutschenden Wagen riss der Benzintank auf, der Motorblock l\u00f6ste sich, brennende Teile, der Motorblock und die weggebrochene Luft-bremse fielen in die Zuschauer. Pierre Levegh und letztlich 81 Zuschauer verstarben. Als ihm wohl bewusst war, was er ausgel\u00f6st hatte, brach Mike Hawthorn nach einer wei-teren Runde in den Boxen zusammen, Ivor Bueb \u00fcbernahm den D-Type, der das nicht unterbrochene Rennen, aus dem dann Mer-cedes in der Nacht die verbliebenen Autos zur\u00fcckzog, gewann.<br \/>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-8470 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/attachment\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-le-mans-1956-der-siegerwagen-von-flockhart-sanderson\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Le-Mans-1956-der-Siegerwagen-von-Flockhart-Sanderson-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Le-Mans-1956--der-Siegerwagen-von-Flockhart-Sanderson\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Le-Mans-1956-der-Siegerwagen-von-Flockhart-Sanderson-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Le-Mans-1956-der-Siegerwagen-von-Flockhart-Sanderson-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/attachment\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-schon-frueh-siegerfahrzeug-im-historischen-motorsport-martin-morris-ende-der-70er-jahre\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Schon-frueh-Siegerfahrzeug-im-Historischen-Motorsport-Martin-Morris-Ende-der-70er-Jahre-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Schon-fru\u0308h-Siegerfahrzeug-im-Historischen-Motorsport--Martin-Morris-Ende-der-70er-Jahre,...\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Schon-frueh-Siegerfahrzeug-im-Historischen-Motorsport-Martin-Morris-Ende-der-70er-Jahre-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-Schon-frueh-Siegerfahrzeug-im-Historischen-Motorsport-Martin-Morris-Ende-der-70er-Jahre-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/d-days-70-jahre-jaguar-d-type\/attachment\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-chris-drake-beim-ogp-nuerburgring-1980\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-.Chris-Drake-beim-OGP-Nuerburgring-1980-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-...Chris-Drake-beim-OGP-Nu\u0308rburgring-1980...\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-.Chris-Drake-beim-OGP-Nuerburgring-1980-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/curbs-historischer-motorsport-magazin-jaguar-d-type-.Chris-Drake-beim-OGP-Nuerburgring-1980-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nF\u00fcr Jaguar-Chef William Lyons bot die-ses Le Mans-Wochenende noch einen ganz pers\u00f6nlichen, schweren Schock: Auf der Anfahrt zum Rennen verungl\u00fcckte sein einziger Sohn Michael John bei einem Autounfall t\u00f6dlich. W\u00e4hrend ein weiterer Werkseinsatz bei der Tourist Trophy in Dundrod erfolglos blieb, waren es Duncan Hamilton im privaten D-Type sowie Sherwood Johnston im Cunningham-Auto, die zum Jahresende hin in Silverstone und Watkins Glen noch zwei Siege einfuhren.<\/p>\n<h2>Letzte Werksauftritte des Jarguar D-Type<\/h2>\n<p>Was kaum einer noch f\u00fcr m\u00f6glich hielt \u2013 aber William Lyons stimmte noch einmal einer Le Mans-Beteiligung des Jaguar-Werks f\u00fcr 1956 zu. \u00c4u\u00dferlich unterschied sich die 56er Variante des Jaguar D-Type durch eine nun reglementbedingte h\u00f6here Windschutzscheibe, breitere Sitze und eine T\u00fcr an der linken Seite, Letzteres ebenfalls reglementbedingt. Dank Verwendung noch leichterer Bauteile und eines kleineren Tanks konnte das Wagengewicht um weitere 25 Kilogramm abgespeckt werden. Unter der Karosse war die de-Dion-Hinterachse neu, die vor Saisonbeginn umfangreichen Tests unterzogen wurde. Im einen oder anderen Wagen verf\u00fcgte der 3,4-Liter-dohc-Motor versuchsweise wiederholt jetzt auch \u00fcber Benzineinspritzung. Bei den 12h Reims, die 1956 im Kalender vor Le Mans lagen, feierte Jaguar einen vierfachen Triumph, Duncan Hamilton\/Ivor Bueb siegten vor Mike Hawthorn\/Paul Fr\u00e8re in \u201eInjection\u201c-Versionen, Desmond Titterington\/Jack Fairman in einem weiteren Werkswagen und dem Ecurie Ecosse-D-Type von Ninian Sanderson\/Ron Flockhart.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Jaguar D-Types waren dann f\u00fcr die 24h Le Mans 1956 gemeldet, drei Werkswagen in den H\u00e4nden der Vorjahressieger Mike Hawthorn\/Ivor Bueb sowie Paul Fr\u00e8re\/Desmond Titterington und Jack Fairman\/Ken Wharton, dar\u00fcber hinaus Ron Flockhart\/Ninian Sanderson f\u00fcr die Ecurie Ecosse und Jacques Swaters\/Freddy Rousselle f\u00fcr die Equipe National Belge. F\u00fcr das Werk verlief der Einsatz nahezu desastr\u00f6s, auf regennasser Fahrbahn drehten sich Paul Fr\u00e8re und Jack Fairman schon in der zweiten Runde, der eine krachte in eine Einz\u00e4unung, der andere in den Ferrari von Alfonso de Portago. Beim verbleibenden Werkswagen von Hawthorn\/Bueb stotterte sp\u00e4ter der Motor, eine Reparatur an einer Kraftstoffleitung warf das Auto weiter zur\u00fcck, Hawthorn\/Bueb wurden schlie\u00dflich noch Sechste im Gesamtklassement. Die beiden privat gemeldeten D-Types indessen liefen ein-wandfrei, Flockhart\/Sanderson fuhren gar den Gesamtsieg heraus, Swaters\/Rousselle wurden Vierte.<\/p>\n<h2>Das dominierende Auto in Le Mans <\/h2>\n<p>Diese letzten D-Type-Werkswagen \u00fcbernahm sp\u00e4ter auch die schottische Renngemeinschaft Ecurie Ecosse, und ihr gelang 1957 mit den Teams Flockhart\/Bueb und Sanderson\/Lawrence bei den 24h Le Mans ein Doppelsieg, der dritte D-Type-Sieg hier hintereinander, und mehr noch als das triumphierte die Konstruktion gleich auf den ersten vier Pl\u00e4tzen im Gesamtklassement, die Franzosen Jean Lucas\/Jean-Marie Brussin auf Rang drei und der Ecurie National Belge-Wagen mit Paul Fr\u00e8-re\/Freddy Rousselle noch einmal auf Rang vier.<\/p>\n<p>Der Jaguar D-Type kam in der Folge bis in die erste H\u00e4lfte der 60er Jahre hinein in Privatfahrer-H\u00e4nden nahezu rund um den Globus zu weiteren Erfolgen und war dann schon seit den 70er Jahren immer wieder auch Gesamtsieger-Fahrzeug im Histori-schen Motorsport, im Grunde bis in die Gegenwart hinein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Jetzt keinen spannenden Artikel \u00fcber den historischen Motorsport mehr verpassen! 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