{"id":822,"date":"2020-09-06T13:44:06","date_gmt":"2020-09-06T11:44:06","guid":{"rendered":"http:\/\/slickpix.de\/curbs\/?p=822"},"modified":"2020-09-06T13:44:06","modified_gmt":"2020-09-06T11:44:06","slug":"der-porsche-993-3-8-cup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/der-porsche-993-3-8-cup\/","title":{"rendered":"DER PORSCHE 993 3.8 CUP"},"content":{"rendered":"<h2>EINE 97ER VIP-VERSION DES WERKS<\/h2>\n<p>In gewisser Beziehung war der 1993 eingef\u00fchrte Porsche 993 in der seinerzeit vier Jahrzehnte alten Porsche 911-Baureihe der Letzte seiner Art \u2013 mit einem luftgek\u00fchlten Sechszylinder-Boxermotor und dem ihm eigenen, unverwechselbaren heiseren Klang. Bei denjenigen Kunden, die sich als so genannte \u201eGusseiserne\u201c bezeichnen, stellt er somit den letzten \u201eechten\u201c 911 dar, da mit dem Nachfolgemodell Porsche 996 auch ein v\u00f6llig neu konstruiertes Antriebsaggregat mit Wasserk\u00fchlung pr\u00e4sentiert wurde.<\/p>\n<p>So kommt dem 993 in Fan-Kreisen jetzt offenbar eine besondere Stellung zu. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt werden inzwischen f\u00fcr Porsche 993-Modelle Liebhaberpreise gezahlt, sie liegen bei vergleichbarer Kilometerleistung h\u00e4ufig \u00fcber denen des Nachfolgemodells 996. Dem Porsche 993 werden aber auch geringere Wartungskosten als dem Vorg\u00e4ngermodell 964 zugeschrieben, er erwarb den Ruf als besonders zuverl\u00e4ssiges Exponat der Baureihe 911, als technisch sowie optisch ausgereifter und bester 911 mit luftgek\u00fchltem Boxermotor. Das Design des Vorg\u00e4ngermodells Porsche 964 war bei seiner Einf\u00fchrung nicht bei allen Porsche-Freunden auf Gegenliebe gesto\u00dfen. Viele empfanden beispielsweise die Sto\u00dfstangen als zu klobig, obwohl die Grundz\u00fcge des klassischen Porsche 911 trotz der Neuerungen nie angetastet wurden. Daher sollten die st\u00e4rker in die Karosserieform integrierten Sto\u00dfstangen des Porsche 993 die Silhouette eleganter erscheinen lassen. Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay, der ma\u00dfgeblich mit seinem Team daf\u00fcr verantwortlich war, orientierte sich stark am Urmodell, bei dem Karosserie und Sto\u00dfstangen optisch eine Einheit bildeten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-837 alignleft\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche-300x111.jpg\" alt=\"Porsche\" width=\"300\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche-300x111.jpg 300w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche-768x284.jpg 768w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche.jpg 964w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nSo wirkt der 993 in seiner Linienf\u00fchrung insgesamt sehr harmonisch, da neben den Sto\u00dfstangen auch die Scheinwerfer st\u00e4rker in die Karosserie einbezogen wurden. Das durchgehende Leuchten-Band am Heck wurde weiter abgeschr\u00e4gt und bildet zusammen mit den stark betonten hinteren Kotfl\u00fcgeln einen gelungen wirkenden Abschluss. Die T\u00fcrgriffe wurden ebenfalls \u00fcberarbeitet und dem \u201eflie\u00dfenden\u201c Karosserie-Design des Porsche 993 angepasst. Trotz der insgesamt tiefgreifenden Design-\u00c4nderungen blieb entsprechend der Vorgabe auch hier die typische Grundform der Baureihe Porsche 911 erhalten. Im Innenraum wies der Serien-993 gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger nur wenige \u00c4nderungen auf. Wie bisher waren in der klassischen Anordnung f\u00fcnf Rundinstrumente mit Durchlichttechnik eingebaut. Die Bestuhlung und die Mittelkonsole gleichen der des 964. Auch wurde weiterhin das Vierstufen-Automatikgetriebe Tiptronic angeboten. Ab dem Modelljahr 1995 kam die Tiptronic \u201eS\u201c zum Einsatz, die mittels zweier Wipptasten im Lenkrad bedient wird. Augenf\u00e4llig war aber das neugestaltete Lenkrad, das trotz des serienm\u00e4\u00dfig enthaltenen Airbags eleganter wirkte als beim 964. Ebenfalls serienm\u00e4\u00dfig waren Zentralverriegelung und eine Wegfahrsperre mit Alarmanlage an Bord. Insgesamt wurde der Wagen komfortabler ausgelegt.<\/p>\n<p>Trotz vieler Komfort- und Sicherheitsextras, die bereits im 964 vorhanden waren, wie Fahrer- und Beifahrerairbag, Servolenkung, Servobremse mit Antiblockiersystem und elektrische Fensterheber, stieg das Leergewicht des 993-Coup\u00e9s gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger aber nur um 20 Kilogramm. Der Porsche 993 wurde bei Start der Serie grunds\u00e4tzlich in den Versionen Carrera, Targa und Turbo angeboten. Beim Carrera gab es als Alternative zum Heckantrieb den Allradantrieb in den Modellen Carrera 4 und Carrera 4S, den Targa gab es nur mit Heckantrieb, den Turbo (ab 1995) serienm\u00e4\u00dfig mit Allradantrieb.<\/p>\n<p>Neben einem \u00fcberarbeiteten Fahrwerk mit 20 Millimeter breiteren hinteren Reifen, einer verst\u00e4rkten Bremsanlage mit perforierten Scheiben und dem verbesserten ABS 5 \u2013 vor mehr als 20 Jahren waren Ausstattungen wie ABS und auch Servolenkung wie hier durchaus noch etwas Besonderes &#8211; wurde der Antrieb weiterentwickelt. Insbesondere die mit Hydrost\u00f6\u00dfeln nun wartungsfreie Ventilsteuerung des Motors sorgte daf\u00fcr, dass der Instandhaltungsaufwand deutlich geringer wurde.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-822 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cockpit-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spartanisch eingerichtetes Cockpit\" aria-describedby=\"gallery-1-831\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cockpit-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cockpit-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-831'>\n\t\t\t\tSpartanisch eingerichtetes Cockpit \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Motor-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"In der 97er Cup-Version leistet der luftgek\u00fchlte Sechszylinder-Bo-xermotor 315 PS bei 6.200\/min\" aria-describedby=\"gallery-1-836\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Motor-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Motor-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-836'>\n\t\t\t\tIn der 97er Cup-Version leistet\nder luftgek\u00fchlte Sechszylinder-Bo-xermotor 315 PS bei 6.200\/min \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Linienfuehrung-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Insgesamt sehr harmonische Linienf\u00fchrung\" aria-describedby=\"gallery-1-835\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Linienfuehrung-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Linienfuehrung-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-835'>\n\t\t\t\tInsgesamt sehr harmonische Linienf\u00fchrung \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<h3>Modelljahr 1996: Ansaugtrakt mit variablem Querschnitt<\/h3>\n<p>Die Serienfahrzeuge der Carrera-Reihe des Porsche 993 erhielten einen luftgek\u00fchlten Sechszylinder-Boxermotor mit einem Hubraum von 3,6 Litern. Die Leistung dieses Motors betr\u00e4gt 200 kW (272 PS) bei 6.100\/min und wurde im Modelljahr 1996 \u2013 unter anderem durch einen Ansaugtrakt mit variablem Querschnitt (Vario-Ram) \u2013 auf 210 kW (286 PS) angehoben. Es war auch m\u00f6glich, bereits ab Werk leistungsgesteigerte Fahrzeuge zu bestellen, was dann bei den Carrera-Modellen mit 210 kW (286 PS) beziehungsweise 221 kW (300 PS) zu Buche schlug. Der Turbo holt seine Leistung von 300 kW (408 PS) aus einem 3,6-l-Sechszylinder-Boxermotor mit zwei Turboladern und Ladeluftk\u00fchler. Beim Turbo gab es ebenfalls ab Werk die so genannten Werksleistungssteigerungen 1 beziehungsweise 2, die dann 316 kW (430 PS) \u00fcber eine andere Motorsteuerung und einen ge\u00e4nderten \u00d6l-k\u00fchler beziehungsweise 331 kW (450 PS) mit zus\u00e4tzlich anderen Turboladern und Ladeluftk\u00fchler mobilisieren. Diese leistungsgesteigerten Motoren waren auch die Basis f\u00fcr den GT2, der Rennsportversion des Turbos.<\/p>\n<p>Neben den Gro\u00dfserienfahrzeugen wurden auch noch sportlicher ausgelegte Fahrzeuge ohne die gewichtssteigernden Komfort-Extras wie der 993 Carrera RS und 993 GT2 in Kleinserien gefertigt. Viele Kunden, die einen modernen 911er, jedoch mit dem Temperament des alten Modells fahren wollten, w\u00fcnschten sich solche speziellen Fahrzeuge. Diese Anregung hatte Porsche aufgenommen, sie hatte aber ihren Preis. Carrera RS und GT2 mit weniger Ausstattung, daf\u00fcr aber mit st\u00e4rkeren Motoren waren wesentlich teurer als die komfortableren Carrera-Serienmodelle.<\/p>\n<p>Mit dieser Generation der luftgek\u00fchlten Motoren hatte Porsche die Grenze des wirtschaftlich und \u00f6kologisch sinnvollen Entwicklungsstands erreicht. Da die stetig versch\u00e4rften Umweltschutzvorschriften bei der Abgasreinigung und dem L\u00e4rmpegel jede Weiterentwicklung zu kostenaufw\u00e4ndig werden lie\u00dfen, wurde seitens Porsche das Prinzip der Motork\u00fchlung mittels Luft danach nicht mehr weiter verfolgt. Mit dem Nachfolger Porsche 996 erhielt der 911 daher einen wassergek\u00fchlten Sechszylinder-Boxermotor.<\/p>\n<h3>Einf\u00fchrung des Porsche Supercup und wer bis heute schon alles in den VIP-Autos sass<\/h3>\n<p>Im Jahr 1993 hatte die Porsche AG noch mit dem damals aktuellen 911 Carrera 2 der Baureihe 964 neben dem nationalen Carrera Cup erstmals den Supercup als internationales Schaulaufen des Markenpokals eingef\u00fchrt. Anfangs beschr\u00e4nkte sich der Kalender dieser Rennserie noch auf das Rahmenprogramm der europ\u00e4ischen Formel 1-Grands Prix. Inzwischen bereist der Tross des Supercup auch andere Kontinente. Das erste Supercup-Rennen wurde am 25. April 1993 im Rahmen des Grand Prix von Europa in Imola ausgetragen. Den Sieg bei der Premiere im Autodromo Enzo e Dino Ferrari holte sich der Betzdorfer Uwe Alzen.<\/p>\n<p>Und seit diesen ersten Tagen des Porsche Supercup setzte das Werk auch immer wieder ein eigenes Fahrzeug ein, in dem auch immer wieder ausgew\u00e4hlte Pers\u00f6nlichkeiten des \u00d6ffentlichen Lebens, aus Sport, Show, Schauspiel oder Musik die Gelegenheit erhielten, als Gaststarter einen Renn-Elfer unter Wettbewerbsbedingungen zu pilotieren und die Faszination des Supercups zu erleben. Traditionell wurden und werden dabei die jeweiligen VIP-Fahrer immer erst kurz vor dem jeweiligen Rennen bekannt gegeben. Der in der Geschichte bisher immer noch erfolgreichste Gaststarter ist mit dem sp\u00e4teren zweifachen Formel 1-Weltmeister, dem Finnen Mika H\u00e4kkinen, gleichzeitig auch einer der ersten: 1993 gewann H\u00e4kkinen noch im 911 Carrera 2 die Supercup-L\u00e4ufe im Rahmenprogramm der Formel 1-Grands Prix von Monaco und Ungarn in Budapest.<\/p>\n<p>Inzwischen sind im Porsche Supercup mehr als 30 Formel 1-Piloten, dar\u00fcber hinaus auch der ehemalige Formel 1-Teamchef Eddie Jordan und der Formel 1-Funktion\u00e4r Charlie Whiting am Start gewesen. Schauspiel, Show oder Musik waren unter anderem bereits durch Richy M\u00fcller, Tobias Moretti, Haddaway oder Chris Rea vertreten. Die meisten Weltmeister unter den Gaststartern kamen aus dem Motorradsport: Giacomo Agostini, Sito Pons, Kevin Schwantz, Luca Cadalora, Loris Capirossi, Christian Sarron und Dirk Raudies sowie die Motocross-Champi-ons Heinz Kinigadner und Eric Geboers. Auch die Zweirad-Artisten Wayne Gardner und Ralf Waldmann fuhren Porsche Supercup. Aus der Fraktion der Rallye-Weltmister kamen bisher unter anderem Bj\u00f6rn Waldegaard, Walter R\u00f6hrl, Ari Vatanen, Stig Blomqvist und Massimo Biasion zum Zuge.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-832 alignleft\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige-300x96.jpg\" alt=\"Porsche_Anzeige\" width=\"300\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige-300x96.jpg 300w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige-1024x329.jpg 1024w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige-768x247.jpg 768w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige-1536x494.jpg 1536w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige-1000x322.jpg 1000w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Anzeige.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<h3>Porsche 993 im Supercup<\/h3>\n<p>Der Porsche 993 3.8 Cup auf Basis des Porsche 993 deb\u00fctierte dann 1994 im Porsche Supercup. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde er auch im nationalen Carrera Cup eingesetzt. Das Fahrzeug stellte f\u00fcr die Piloten eine wesentliche Verbesserung dar, weil es gleicherma\u00dfen schneller und leichter kontrollierbar war als das Vorg\u00e4ngermodell 964 Carrera 2. Dazu trug vor allem die neue Mehrlenker-Hinterachse bei. Die Leistung des hier 3,8 Liter gro\u00dfen Boxermotors von 310 PS erlaubte eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von etwa 280 km\/h. Die Kraft wurde nun \u00fcber ein Sechsgang-Getriebe \u00fcbertragen. Bereits 1995 folgte die erste \u00dcberarbeitung. Dabei erhielt das Auto einen gr\u00f6\u00dferen und feststehenden Heckfl\u00fcgel sowie Seitenschweller und Bugspoiler des Carrera RS. 1996 bewirkte eine modifizierte Ventilsteuerung eine Mehrleistung von f\u00fcnf PS.<\/p>\n<p>Erster Titeltr\u00e4ger im Porsche 993 Supercup wurde 1994 Uwe Alzen nach einem saisonlangen Duell mit dem Franzosen Emmanuel Collard und denkbar knappem Meisterschaftsausgang \u2013 letztlich nur zwei Punkte Vorsprung f\u00fcr Alzen, die aber seine Leistungen nur unvollst\u00e4ndig dokumentieren. W\u00e4hrend Collard immer flei\u00dfig punktete, setzte Uwe Alzen auf die \u201eAlles oder Nichts\u201c-Attacke, er stand entweder auf dem Podium ganz oben oder gar nicht. F\u00fcnf Laufsiege auf den Formel 1-Rennstrecken in Imola, Monaco, Magny Cours, Spa-Francorchamps und Estoril reichten ihm f\u00fcr den Gewinn des Supercup. Nachdem er bereits den Titel im nationalen Carrera Cup gewonnen hatte, setzte er damit ein weiteres Highlight in seiner noch jungen RennfahrerKarriere und wurde in der Folge einer der erfolgreichsten Porsche-Rennfahrer in der Geschichte weltweit. Alzens Nachfolger als Titeltr\u00e4ger im Porsche 993 Supercup waren 1995 und 1996 die Franzosen Jean-Pierre Malcher und Emmanuel Collard sowie 1997 der Niederl\u00e4nder Patrick Huisman.<\/p>\n<h3>VIP-Auto des Werks 1997, hier Fahrgestellnummer\u201eWPOZZZ99ZVS398096\u201c<\/h3>\n<p>Das auf diesen Seiten pr\u00e4sentierte Exemplar mit der obigen Fahrgestellnummer stammt laut ONS-Wagenpa\u00df 1997 ebenfalls aus jener letzten Saison des Supercup, die noch mit den Porsche 993-Versionen gefahren wurde. Zwischen dem 27. April \u2013 in Imola &#8211; und dem 28. September 1997 \u2013 am N\u00fcrburgring &#8211; kam der Wagen in neun Supercup-L\u00e4ufen bei europ\u00e4ischen Formel 1-Grands Prix zum Einsatz.<br \/>\nHinter dem Lenkrad des VIP-Autos sa\u00dfen dann in der Reihenfolge ihrer Starts der Italiener Gianni Giudici (Imola, in den Jahren davor auch DTM-Pilot), der Brasilianer Ricardo Rosset (Mona-co, Formel 1-Pilot), der Franzose Luc Alphand (Magny-Cours, seinerzeit gerade Gewinner des Ski-Weltcups geworden), der Italiener Vincenzo Sospiri (Silverstone, Formel 3000-Champion 1995 und 1997 zu Saisonbeginn Formel 1-Pilot f\u00fcr Lola), der Deutsche Richy M\u00fcller (Hockenheim, Schauspieler, unter anderem langj\u00e4hriger \u201eTatort\u201c-Kommissar), der Pole Krzystof Wieslaw Holowczye (Hungaroring, polnischer Rallyemeister 1995\/96 und europ\u00e4i-scher Rallye-Meister 1997), der Belgier Marc Duez (Spa-Francorchamps, Rennprofi im Tourenwagen, Granturismo und Rennsportwagen), der \u00d6sterreicher Tobias Moretti (A1-Ring, Theater- und Filmschauspieler) sowie beim Schluss-lauf am N\u00fcrburgring der Schwabe Roland Asch (seinerzeit gerade STW-Werksfahrer f\u00fcr Nissan).<br \/>\nDie beste Saison-Platzierung mit dem Auto erreichte \u2013 was Wunder \u2013 Letzterer als Dritter am N\u00fcrburgring, nur knapp 2,5 Sekunden hinter dem Sieger Horst Farnbacher. Schlie\u00dflich war Roland Asch als Gewinner des Porsche 944 Turbo Cup in den Jahren 1987 bis 1989 und des nationalen Carrera Cup 1991 gerade auch in den Porsche-Schlachten mit allen Wassern gewaschen. Marc Duez platzierte sich in Spa-Francorchamps als F\u00fcnfter ebenfalls sehr ordentlich, auch die Formel 1-Piloten Rosset in Monaco als Siebter und Sospiri in Silverstone als F\u00fcnfter hatten auf Anhieb weniger M\u00fchen, in den harten Gefechten des Porsche Supercup eine gute Figur abzugeben. Da taten sich Gianni Giudici, Luc Alphand und Tobias Moretti als jeweils 15. Ihres Gaststarts nicht ganz unerwartet schon schwerer, Richy M\u00fcller verbuchte in Hockenheim den einzigen Ausfall des Autos.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-822 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Innenraum-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Innenraum vom Porsche\" aria-describedby=\"gallery-2-834\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Innenraum-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Innenraum-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-834'>\n\t\t\t\tInnenraum vom Porsche\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche2-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche2-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>In der Saison 1998 setzte dann das Team Kadach genau dieses Auto noch mit J\u00f6rg Bergmeister im nationalen Porsche Carrera Cup ein, den der seinerzeit blutjunge Bergmeister achtbar auf dem neunten Rang im Schlussklassement beendete. Dar\u00fcber hinaus sind weitere Eins\u00e4tze in Privatfahrer-H\u00e4nden 1999 und 2000 in Deutschland sowie 2003 und 2004 in Gro\u00dfbritannien dokumentiert.<\/p>\n<h3>Eine Weiterentwicklung der Konstruktion f\u00fcr andere Zwecke<\/h3>\n<p>Als Nachfolger des Porsche 964 Carrera RSR 3.8 erschien 1997 der 993 Cup 3.8 RSR. Er war f\u00fcr den Renneinsatz in den damaligen GT3-Klassen (entsprechen heute GT2) und nationalen Rennserien bestimmt. Das Fahrzeug basierte nun auf dem Porsche 993 3.8 Cup und erhielt die Kotfl\u00fcgelverbreiterungen und das Rennfahrwerk des 993 GT2. Der Motor wurde aus dem Vorg\u00e4nger \u00fcbernommen und nur geringf\u00fcgig \u00fcberarbeitet. Statt f\u00fcnf hatte das Getriebe nun sechs G\u00e4nge. Das Fahrzeug, dessen 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxer bei 7.000\/min 257 kW (350 PS) leistete, konnte f\u00fcr einen Preis von 238.500 D-Mark bestellt werden und speziell f\u00fcr Langstreckenrennen auch mit einer anderen Bremsanlage und Bremsscheiben von 380 Millimetern Durchmesser sowie einem 100-Liter-Sicherheitstank geliefert werden. Dar\u00fcber hinaus gab es auch eine Motorvariante mit Katalysator und Schalld\u00e4mpfer, die eine Teilnahme am Veedol-Langstreckenpokal erlaubte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_833\" aria-describedby=\"caption-attachment-833\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-833\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt-300x261.jpg\" alt=\"In der Geschichte des Porsche Supercup waren auch \u00fcber 30 Formel  1-Fahrer im VIP-Auto am Start: hier Ralf Schumacher im 993 3.8 Cup\" width=\"300\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt-300x261.jpg 300w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt-1024x891.jpg 1024w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt-768x668.jpg 768w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt-1536x1336.jpg 1536w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt-1000x870.jpg 1000w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Porsche_Fahrt.jpg 1724w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-833\" class=\"wp-caption-text\">In der Geschichte des Porsche Supercup waren auch \u00fcber 30 Formel<br \/>1-Fahrer im VIP-Auto am Start: hier Ralf Schumacher im 993 3.8 Cup<\/figcaption><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EINE 97ER VIP-VERSION DES WERKS In gewisser Beziehung war der 1993 eingef\u00fchrte Porsche 993 in der seinerzeit vier Jahrzehnte alten Porsche 911-Baureihe &#8230; <a title=\"DER PORSCHE 993 3.8 CUP\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/der-porsche-993-3-8-cup\/\" aria-label=\"Read more about DER PORSCHE 993 3.8 CUP\">Read more<\/a><\/p>","protected":false},"author":23,"featured_media":839,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[328],"tags":[],"photographer":[],"class_list":["post-822","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-cars","generate-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-50"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>DER PORSCHE 993 3.8 CUP - SLICKPIX Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/der-porsche-993-3-8-cup\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"DER PORSCHE 993 3.8 CUP - SLICKPIX Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"EINE 97ER VIP-VERSION DES WERKS In gewisser Beziehung war der 1993 eingef\u00fchrte Porsche 993 in der seinerzeit vier Jahrzehnte alten Porsche 911-Baureihe ... 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