{"id":8077,"date":"2024-09-21T14:00:43","date_gmt":"2024-09-21T12:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/curbs-magazin.com\/?p=8077"},"modified":"2024-09-21T14:00:43","modified_gmt":"2024-09-21T12:00:43","slug":"le-mans-story-1923-bis-2020-renn-rock-around-the-clock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/slickpix.de\/en\/stories\/le-mans-story-1923-bis-2020-renn-rock-around-the-clock\/","title":{"rendered":"Le Mans Story 1923 bis 2020 &#8211; Renn Rock around the Clock"},"content":{"rendered":"<p>Seit 1923 wurde 2020 zum 90. Male das bereits legend\u00e4re  24-Stunden-Rennen von Le Mans ausgetragen. Gegen den ber\u00fchmten Le-Mans-Start mit Fahrer-Sprint protestierte 1969 nach Einf\u00fchrung der Sicherheitsgurte <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/jacky-ickx-79-und-kein-bisschen-langsam\/\">Jacky Ickx<\/a>, indem er demonstrativ zu seinem, sp\u00e4ter siegreichen GT40 schlenderte. Seit 1970 geht es mit einem fliegenden Start in den Tanz rund um die Uhr, bei dem 2010 mit einer zur\u00fcckgelegten Distanz von 5.410,713 ein neuer Rekord aufgestellt wurde.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u201cJ`ai une id\u00e9e\u201d, vertraute der  Journalist und Sekret\u00e4r des Automobile CLub de l`Ouest Georges Durand dem Herausgeber der Fachzeitschrift \u201eLa Vie Automobile\u201c Charles Faroux an. Man k\u00f6nne doch ab 1923 eine Langstreckenpr\u00fcfung f\u00fcr Serienfahrzeuge ausrichten. Als Serie wurde damals eine St\u00fcckzahl von 30 Autos festgelegt. Zusammen mit Emile Coquille vom Reifen- und Komplettr\u00e4der-Hersteller Rudge-Whitworth legten die Herren die Eckdaten eines Stra\u00dfenrennens s\u00fcdlich von Le Mans fest. Die dazu integrierten Landstra\u00dfen wurden zu einer Runde von 17,3 Kilometern zusammengef\u00fcgt. Hubraum-schwache Wagen bis 1100 ccm durften als Zweisitzer starten. Die Hubraumst\u00e4rkeren Kaliber mussten vier Sitzgelegenheiten aufweisen, wobei statt Personen-Belegung 60 Kilo Ballast mitgef\u00fchrt werden mussten. Zun\u00e4chst mussten die Fahrer die Betankung sowie alle n\u00f6tigen Reparaturen mit Bordwerkzeug selbst erledigen. Nach einigem Hin und Her einigte man sich auf eine Renndauer von 24 Stunden ohne n\u00e4chtliche Pause. F\u00fcr die 6,5-Liter-Klasse war eine Mindestdistanz von 1600 Kilo-metern festgelegt, und in f\u00fcnf Hubraumabstufungen waren dann f\u00fcr die kleinen Zweisitzer noch 920 Kilometer als Mini-mum angegeben. Durand versprach, sich um das Reglement und seine Einhaltung zu k\u00fcmmern, Faroux \u00fcbernahm die mediale Publizit\u00e4t, und Coquille sorgte f\u00fcr den finanziellen Anreiz mit einem Rudge-Whitworth-Cup, dotiert mit 100.000 Franc-Preisgeld. Der erste \u201eGrand Prix Endurance 24 heures Coupe Rudge-Whitworth\u201c wurde am 26. Mai 1923 gestartet. Der blaue Chenard &#038; Walcker, vom Entwicklungsingenieur dieses Autoherstellers Andr\u00e9 Ernest Paul Lagache und Ren\u00e9 L\u00e9onard pilotiert, sowie das Schwester-Auto von Raoul Bachmann und Christian Dauvergne entpuppten sich nach Einbruch der Nacht als siegverd\u00e4chtig. Dem einzigen nicht-franz\u00f6sischen Bewerber, einem b\u00e4renstar-ken Bentley, zertr\u00fcmmerte Steinschlag die Scheinwerfer und sorgte auch f\u00fcr ein Leck im Tank. Damit war dieser Favorit im Aus. Lagache gewann mit vier Runden Vorsprung auf den zweiten Chenard &#038; Walker, doch die Cup-Meriten gingen an den 1.1 Liter-Salmson der Paarung Desvaux\/Casse, weil sie die Mindestdistanz um 83 Prozent \u00fcberschritten hatten. Die 2209,536 Kilo-meter des Gesamtsiegers setzten freilich eine neue Messlatte. John Duff und Frank Clement, die mit ihrem Bentley 3 Litre Sport 1924 gewannen und auf 2077,340 Kilometer kamen, \u00fcbertrafen ihre Kategorie um 54 Prozent. John Francis Duff, ein in China geborener Kanadier, war eigentlich nur nach Europa gekommen, um dem Vereinigten K\u00f6nigreich als Offizier zu die-nen. Kaum von seinen schweren Verwundungen in der Flandernschlacht genesen, begann er Rennen zu fahren. Als Bentley-H\u00e4ndler erhielt er Werksunterst\u00fctzung und mit Clement den Testfahrer der Firma als Copilot. Duff endete mit einem PS unter dem Hintern \u2013 bei einem Reitunfall 1958. Lagache schied \u2013 wie auch im Folgejahr \u2013 mit diversen Defekten aus. 1925 und 1926 \u2013 inzwischen war der legend\u00e4re Startsprint der Fahrer eingef\u00fchrt worden \u2013 hielt sich die Soci\u00e9t\u00e9 de Lorraine-Dietrich mit ihren Typ B3-6 schadlos. F\u00fcr diesen Autoher-steller aus Lun\u00e9ville in Lothringen gewann zweimal Andr\u00e9 Rossignol, erst zusammen mit G\u00e9rard de Courcelles, dann mit Robert Bloch.<\/p>\n<h2>Die Bentley Boys \u00fcberrollen Le Mans<\/h2>\n<p>1897 hatte der erst zweij\u00e4hrige Woolf Barnato die Millionen seines, auf der See-reise von S\u00fcdafrika nach England verschol-lenen Vaters Barney geerbt.  Mit seinen Kimberley-Diamanten-Minen  in S\u00fcdafrika hatte dieser zusammen mit Cecil Rhodes (Namensgeber von Rhodesien) ein Verm\u00f6-gen gemacht. Woolf, im Ersten Weltkrieg verdienter Offizier, schaffte es bald zum Mehrheitseigent\u00fcmer und Vorstandsvorsitzenden von Bentley, da nur mit seinen Millionen Bentley existieren konnte. Er und ein paar anderen Herren aus bestem Hause \u2013 wie auch Sir Henry Ralph Stanley \u201eTim\u201c Birkin 3rd Baronet \u2013 hatten sich vorgenommen, mit den schweren \u201egr\u00fcnen Donnerwagen\u201c des Walter O. Bentley Furore zu machen. So stellte Woolf 1925 in Montlh\u00e9ry \u00fcber 24 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152 km\/h einen neuen Weltrekord auf. Ein exklusiver Kreis um \u201eBabe\u201c, so nannte man Woolf, der in seinem Club in der Londoner St. James Street gelegentlich Wetten aus-heckte! Man erinnere nur an seine legend\u00e4re 200-Pfund-Wette, mit einem Bentley Speed Six von Cannes eher in London zu sein als der der legend\u00e4re franz\u00f6sische Zug \u201eTrain Bleu\u201c in Calais. \u201eBabe\u201c gewann mit vier Minuten Vorsprung. 1927 diktierten seine Freunde Dudley Benjafield und Sam-my Davis im Bentley 3 Litre Super Sport das 24-Stunden-Rennen. 1928 setzte er sich selbst ans Steuer eines 4,5-Liter-Bentleys und gewann zusammen mit Bernard Rubin. Im  Bentley Speed Six wiederholte er seinen  Sieg 1929 zusammen mit seinem Freund Tim und 1930 mit Glen Kidston. Damit war Woolf Barnato der erste Drei-fach-Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans.<br \/>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-8077 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-juan-manuel-fangio-muntert-vor-dem-start-1950-louis-rosier-auf-mit-erfolg\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Juan-Manuel-Fangio-muntert-vor-dem-Start-1950-Louis-Rosier-auf-\u2013-mit-Erfolg-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8082\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Juan-Manuel-Fangio-muntert-vor-dem-Start-1950-Louis-Rosier-auf-\u2013-mit-Erfolg-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Juan-Manuel-Fangio-muntert-vor-dem-Start-1950-Louis-Rosier-auf-\u2013-mit-Erfolg-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8082'>\n\t\t\t\tJuan Manuel Fangio muntert vor dem Start 1950 Louis Rosier auf \u2013 mit Erfolg\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-auf-einem-45-liter-talbot-gewinnt-rosier-1950-das-24-stunden-rennen\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auf-einem-45-Liter-Talbot-gewinnt-Rosier-1950-das-24-Stunden-Rennen-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auf-einem-4,5-Liter-Talbot-gewinnt-Rosier-1950-das-24-Stunden-Rennen\" aria-describedby=\"gallery-1-8083\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auf-einem-45-Liter-Talbot-gewinnt-Rosier-1950-das-24-Stunden-Rennen-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auf-einem-45-Liter-Talbot-gewinnt-Rosier-1950-das-24-Stunden-Rennen-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8083'>\n\t\t\t\tAuf einem 4,5-Liter-Talbot gewinnt Rosier 1950 das 24-Stunden-Rennen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-gewann-seine-wette-woolf-barnato-im-bentley-gegen-den-train-bleu-inspira-tion-zu-einigen-gemaelden\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette-Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu-Inspira-tion-zu-einigen-Gemaelden-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette--Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu\u201c,-Inspira-tion-zu-einigen-Gema\u0308lden\" aria-describedby=\"gallery-1-8084\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette-Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu-Inspira-tion-zu-einigen-Gemaelden-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette-Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu-Inspira-tion-zu-einigen-Gemaelden-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8084'>\n\t\t\t\tGewann seine Wette: Woolf Barnato im Bentley gegen den \u201e Train Bleu\u201c, Inspiration zu einigen Gem\u00e4lden\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<h2>Le Mans: Viermal Alfa Romeo 8C 2300 LM<\/h2>\n<p>Tief blaubl\u00fctig gingen sie 1931 an den Start: Francis Richard Henry Penn Curzon 5th Earl Howe CBE, Sohn der Lady Georgina Elizabeth Spencer Churchill und Enkel des 7th Duke of Marlborough sowie der bereits genannte Sir Tim Birkin. Mit ihrem Alfa Romeo 8C 2300 LM erreichten sie einen neuen Rekordsieg: 3017,654 Kilo-meter. Howe war \u00fcbrigens 1929 zum ersten Pr\u00e4sidenten des \u201eBritish Racing Drivers Club\u201c gew\u00e4hlt worden, und seine Tochter heiratete sp\u00e4ter Piers Courage. Raymond Sommer gewann 1932 auf der auf 13,5 Kilometer verk\u00fcrzten Strecke mit Luigi Chinetti und 1933 mit Tazio Nuvolari auf dem Alfa. Diesen setzte Chinetti auch 1934 ein und siegte zusammen mit Philippe \u00c9tancelin. 1935 holte sich der Lagonda M45R Rapide der Briten Johnny Hindmarsh und Luis Font\u00e9s den Sieg. Wegen eines General-streiks in Frankreich pausierte das Rennen 1936. Danach waren wieder einheimische Fabrikate \u201een vogue\u201c. Mit einem Bugatti Type 57CS gewannen 1937 Jean-Pierre Wimille\/Robert Benoist und 1939 unter Wimilles Bewerbung 1939 Eug\u00e8ne Chaboud\/Pierre Veyron. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatten Veyron (heute Namensgeber eines Bugatti) und Chaboud \u2013 siegreich 1938 in  einem Delahaye 135 CS \u2013  mit 3287,938 Kilometern einen neuen Rekord aufgestellt. In Europa gingen die Lichter aus, und an der Sarthe verstummte das 24-st\u00fcndige Rennl\u00e4rm-Konzert bis 1949.<\/p>\n<h2>Le Mans-Siege fast im fahrerischen Alleingang<\/h2>\n<p>1949 brachte der englische Herrenfahrer Peter Mitchell-Thomson, 2nd Baron Selsdon seinen Ferrari 166 MM Barchetta an den Start mit dem erfahrenem Haude-gen Luigi Chinetti als Pilot f\u00fcr 23 Stunden. Der Lord klemmte sich nur 60 Minuten hinters Lenkrad \u2013 immer dann, wenn Luigi `mal musste. Immerhin war Selsdon  1939 zusammen mit William 1rst Baron Waleran auf einem Lagonda V12 Vierter geworden. Chinetti bescherte sich den dritten Le Mans-Sieg sowie Ferrari den ersten. Als Le Mans-Gewinner lachender Dritter: sei-ne Lordschaft!  Auch Louis Rosier, der Le Mans-Sieger 1950 drehte 23 Stunden am Volant und lie\u00df sich in den verbliebenen 60 Minuten von seinem Sohn Jean-Louis vertreten. Louis, ehemals Motorrad-Rennfahrer auf einer Harley, hatte 1949 bei der Rallye Monte Carlo zusammen mit seinem Filius einen Klassensieg errungen \u2013 auf ei-nem Renault 4CV. 1950 deb\u00fctierte Rosier auf einem Talbot-Lago T26C beim Grand Prix von England und wurde F\u00fcnfter\u2013 welch ein Aufstieg! Vor dem Start in Le Mans mit dem Talbot-Lago T26GS \u2013 nichts anderes als sein mit vier Scheinwerfern best\u00fcckter Formel-1-Wagen \u2013 schaute <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/juan-manuel-fangio-der-massstab-seiner-zeit\/\">Juan Manuel Fangio<\/a> vorbei und dr\u00fcckte ihm die Daumen. Mit Erfolg, denn Rosier hatte mit 3.465,120 Kilometern einen neuen Rekord aufgestellt. Den ersten von insgesamt sieben Jaguar-Erfolgen an der Sarthe holten sich 1951 die Briten Peter Walker und Peter Whitehead in einem XK 120C. Die beiden Peter verbesserten Rosiers Rekord, wurden aber im Folgejahr \u00fcberfl\u00fcgelt. Stern-stunde f\u00fcr den Mercedes-Benz 300 SL von Hermann Lang und Fritz Riess am 15. Juni 1952: Lang, Sieger des GP von Belgien 1939 und der deutsche Sportwagenmeister von 1950 Riess \u00fcberboten den Jaguar-Rekord um 122,607 Kilometer. Die Jagu-ar-Revanche gelang Tony Rolt und Duncan Hamilton 1953. Ihr C-Typ legte stattliche 4088,064 Kilometer zur\u00fcck. Auf einem Porsche 550 Coup\u00e9 holten sich Richard von Frankenberg und der rennerfahrene belgische Motorjournalist Paul Fr\u00e8re in die-sem Rennen einen Klassensieg. Die Scude-ria Ferrari gewann 1954 mit dem f\u00fclligen Argentinier Jos\u00e9 Froil\u00e1n Gonz\u00e1lez und dem Franzosen Maurice Trintignant, Zweiter des GP von Belgien und WM-Vierter in jenem Jahr.<\/p>\n<h2>Die Katastrophe von Les Mans mit 85 Toten 1955<\/h2>\n<p>Als Ersatzfahrer f\u00fcr den beim Training zum GP von Monaco verletzten Hans Herrmann hatte Mercedes 1955 den Franzosen Pierre Levegh verpflichtet. Noch so ein Unerm\u00fcdlicher, der einmal, n\u00e4mlich 1952, 23 Stunden am St\u00fcck gefahren war, ehe ein Motorschaden alle Siegeshoffnungen zunichte machte! Der f\u00fchrende Mike Hawhorn \u00fcberrundete links den Austin Healey von Lance Macklin und bremste sich dann abrupt nach rechts zum Boxenstopp ein. Macklin wich nach links aus, just als Leveghs Mercedes 300 SR mit rund 240 km\/h heranbrauste. Der Franzose konnte noch mit einem Handzeichen seinen Teamgef\u00e4hrten Juan Manuel Fangio, der gerade dabei war, die F\u00fchrung des Rennens von Hawthorn zu \u00fcbernehmen, warnen. Fangio sp\u00e4ter: \u201eDamit hat er mir das Leben gerettet.\u201c Die linke Hinterflanke des Healey traf den rechten Kotfl\u00fcgel des SLR und schickte ihn \u00fcber den kleinen Lattenzaun, hinter dem sich die Zuschauer dr\u00e4ngten. Beim \u00dcberschlag des Mercedes wurde Levegh herausgeschleudert und der aus dem Wagen  herausgerissene Motor schlug wie eine Bombe in der vollbesetzten Trib\u00fcne ein. Da der Magnesium-Tank geplatzt war, brannte die Szenerie lichterloh. Die L\u00f6schversuche \u2013 mit Wasser nat\u00fcrlich v\u00f6llig falsch \u2013 dauerten Stunden. Um keine Massen-Panik auszul\u00f6sen, ging das Rennen weiter. Die Aktion auf der Piste sollte die Blicke ablenken. Die Toten, Levegh und 84 Zuschauer, wurden mit T\u00fcchern abgedeckt, nahezu 120 Verletzte so gut es ging versorgt. Mercedes zog nachts seine Mannschaft aus Respekt vor den Opfern zur\u00fcck und \u00fcberlie\u00df Jaguar mit Mike Hawthorn und Ivor Bueb die Siegesfahrt. Eingesetzt von der Ecurie Ecosse, waren die D-Typen von Jaguar auch 1956 und 57 mit Ron Flockhart erfolgreich.<br \/>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-8077 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-rennstart\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-rennstart-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-rennstart\" aria-describedby=\"gallery-2-8085\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-rennstart-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-rennstart-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-8085'>\n\t\t\t\tStart zum Rennen um die Uhr 1966: vorn zwei Ford Mk II und im Ferrari-Sandwich der Chaparral, dahinter (Start-Nr. 2) der Siegerwagen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-bruce-mclaren-im-ford-auf-der-siegerstrasse-1966-mit-co-chris-amon-als-trittbrettfahrer\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Bruce-Mclaren-im-Ford-auf-der-Siegerstrasse-1966-mit-Co.-Chris-Amon-als-\u201eTrittbrettfahrer-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bruce Mclaren im Ford auf der Siegerstra\u00dfe in Le Mans 1966 mit Co. Chris Amon als \u201eTrittbrettfahrer\u201c\" aria-describedby=\"gallery-2-8086\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Bruce-Mclaren-im-Ford-auf-der-Siegerstrasse-1966-mit-Co.-Chris-Amon-als-\u201eTrittbrettfahrer-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Bruce-Mclaren-im-Ford-auf-der-Siegerstrasse-1966-mit-Co.-Chris-Amon-als-\u201eTrittbrettfahrer-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-8086'>\n\t\t\t\tBruce Mclaren im Ford auf der Siegerstra\u00dfe 1966 mit Co. Chris Amon als  \u201eTrittbrettfahrer\u201c\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-gewann-seine-wette-woolf-barnato-im-bentley-gegen-den-train-bleu-inspira-tion-zu-einigen-gemaelden\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette-Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu-Inspira-tion-zu-einigen-Gemaelden-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette--Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu\u201c,-Inspira-tion-zu-einigen-Gema\u0308lden\" aria-describedby=\"gallery-2-8084\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette-Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu-Inspira-tion-zu-einigen-Gemaelden-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Gewann-seine-Wette-Woolf-Barnato-im-Bentley-gegen-den-\u201e-Train-Bleu-Inspira-tion-zu-einigen-Gemaelden-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-8084'>\n\t\t\t\tGewann seine Wette: Woolf Barnato im Bentley gegen den \u201e Train Bleu\u201c, Inspiration zu einigen Gem\u00e4lden\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<h3>Sieben Ferrari-Siege in acht Rennen<\/h3>\n<p>Als erster Vierfach-Dominator von Le Mans trug sich der Belgier Olivier Gendebien mit Siegen 1958, 60, 61 und 62 in die Annalen des 24-Stunden-Klassikers ein. Dreimal sein Co: der Formel-1-Weltmeister von 1961 Phil Hill. 1960 teilte er sich die Meriten mit seinem Landsmann Paul Fr\u00e8re. In die sich andeutende Ferrari-Herrschaft platzte 1959 freilich der Aston Martin DBR1. Nachdem Stirling Moss bis zu seinem Ausfall die Konkurrenz    regelrecht verschlissen hatte, war der Weg frei f\u00fcr seine Teamkameraden. So feierten Carroll Shelby und Roy Salvadori sowie Maurice Trintignant und Paul Fr\u00e8re einen Jaguar-Doppelsieg. Ferrari SEFAC gewann 1963 mit Lorenzo Bandini und Lodovico Scarfiotti auf einem 250P und im Jahr darauf mit Jean Guichet und Dr. Nino Vaccarella auf einem 275P. Ford blies 1965 mit einem Aufgebot von elf Wagen \u2013 sechs GT40 und f\u00fcnf Cobra \u2013 zum Generallangriff auf Ferrari mit ein gleichgro\u00dfen Streitmacht. Die 24 Stunden forderten einen unglaublichen Tribut: nur der Ford-Cobra 4,7 GT von Sears\/Thompson und zwei von sieben Porsche im Ziel. Doch die Stuttgarter feierten mit Herbert Linge und Peter N\u00f6cker als Gesamtvierte immerhin einen grandiosen Klassensieg. F\u00fcnf Ferrari kamen durch, doch der Sieg ging nicht an die Scuderia selbst, sondern an das North American Racing Team. Masten Gregory hatte sich Jochen Rindt an Bord seine 250 LM geholt, und der in Mainz geborene \u00d6sterreicher  bewies, dass er nicht nur im Monoposto schnell sein konnte, sondern auch auf der Langstrecke Qualit\u00e4ten besitzt. Jochens einziger Stress: \u201eWir f\u00fchrten, und so wollte Masten die letzte Stunde in dieser Position genie\u00dfen. Da stehst du in der Box und kannst nichts machen als zu hoffen. Das nervt ganz sch\u00f6n.\u201c Mit Dumay\/Gosselin kam eine franz\u00f6sische Ferrari-Equipe um 75 Kilometer abgeschlagen auf den zwei-ten Platz. Der belgische Ferrari von Mairesse\/ \u201eBeurlys\u201c landete mehrere Runden dahinter.<br \/>\nShelby-American l\u00e4sst Ford triumphieren<br \/>\nCanossa-Gang f\u00fcr Ferrari-Rennleiter Eugenio Dragoni: Am Sonntagmorgen des 19. Juni 1966 musste der Ferrari-Intimus dem Comendattore beichten, dass nach allen Dinos auch der letzte der P3-Werks-wagen ausgefallen war. Die Ford GT40 Mk II von Shelby-American feierten mit McLaren\/Amon, Miles\/Hulme und Buck-num\/Hutcherson einen grandiosen Dreifachsieg. Dahinter brillierten gleich vier Porsche Carrera 6 im Gesamtklassement und in der Klasse. Bester Ferrari und mit Klassensieg: der 275 GTB\/C von Maranel-lo Concessionaires mit Piers Courage und Roy Pike. 1967 konnten sich zwischen den siegreichen Ford Mk IV von Dan Gurney und A. J. Foyt und dem viertplatzierten, von Kupplungsproblemen geplagten Mk IV von Bruce McLaren und Mark Donohue immerhin die Ferrari 330 P4 von Scarfiotti\/Parkes und von Mairesse\/ \u201eBeurlys\u201c schieben. Dahinter je zwei Porsche 910 und Carrera 6. Im Beisein der Motorimperiums-Herrscher  Henry Ford II und Giovan-ni Agnelli trafen die Streitkr\u00e4fte \u2013 13 Ford gegen zehn Ferrari \u2013 aufeinander. Dazu die Feldherren: Carroll Shelby und Franco Lini. Und auch Porsche war mit zehn Wagen vertreten. Fords anf\u00e4ngliche Dominanz wurde freilich vier Uhr morgens getr\u00fcbt, als Mario Andrettis Mk IV im \u201eS\u201c von Tertre Rouge in einen Wall einschlug und seine nachfolgenden Teamkollegen Jo Schlesser und Roger McCluskey nicht ausweichen konnten. 1968 und 69 triumphierten die GT40 Mk. I von John Wyer Automotive Engineering mit Pedro Rodriguez und Lucien Bianchi  sowie im Folgejahr Jacky Ickx und Jackie Oliver.<\/p>\n<h2>Erster Porsche-Gesamtsieg in Le Mans 1970<\/h2>\n<p>Im Training waren  sie nur auf Platz 16: Hans Herrmann und Richard \u201eDick\u201c Atwood auf dem 4,5-Liter-917er von Porsche Salzburg, w\u00e4hrend sich ihre 917er-Kollegen Elford\/Ahrens und Siffert\/Redman mit den Ferrari 512S von Vaccarella\/Giunti und Re-gazzoni\/Merzario um die vorderen Pl\u00e4tze gebalgt hatten. Doch nach Ausfall des f\u00fch-renden Wyer-Gulf-Porsche von Jo Siffert und <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/brian-redman-british-evergreen\/\">Brian Redman<\/a> in der Nacht lagen sie pl\u00f6tzlich vorn und gewannen vor G\u00e9rard Larrousse und Willi Kauhsen auf einem Martini-917er. Rudi Lins und Dr. Helmut Marko im Porsche 908\/2 wurden Dritte und gewannen den Leistungsindex. Beim Verbrauchsindex sahnte Porsche komplett ab. Die Ferrari 512S mussten sich mit den Pl\u00e4tzen vier und f\u00fcnf begn\u00fcgen, die rest-lichen neun 512S fielen aus. Die Optik des Porsche Nr. 23 von Reinhold J\u00f6st und Willi Kauhsen war 1971 der \u201eEyecatcher\u201c von le Mans doch die \u201ewilde Sau\u201c vom Martini-Team, bis zur zehnten Stunde F\u00fcnfte, wurde nachts geschlachtet. Das Schwester-Auto des Teams, die Nr. 22 mit Dr. Hel-mut Marko und dem holl\u00e4ndischen Junker Gijs van Lennep, gewann mit 5335,313 Kilometern Distanz vor \u201eDick\u201c Atwood und Herbert M\u00fcller in einem Wyer-917er und dem 512M des North American Racing Teams mit Sam Posey\/Tony Adamowicz.  Erneut raffte es viele Ferrari 512M weg \u2013 diesmal gleich 13. Einziger Trost: der Ferrari 365 GTB \u2013 und auch dieser unter US-Bewerbung \u2013 von Chinetti\/Grossmann gewann den Verbrauchsindex.<\/p>\n<h2>Matras Sieges-ABC in Le Mans<\/h2>\n<p>\u00dcberschattet vom Tod des Schweden Joakim Bonnier \u2013 hinter Reinhold J\u00f6st im 908 Langheck zweitschnellster auf der Mulsanne-Geraden \u2013 gab es einen Doppelsieg der  Matra-Simca MS670(A) mit Henri Pescarolo und Graham Hill sowie Francois Cevert und Howden Ganley. Bei einem missgl\u00fcckten \u00dcberholman\u00f6ver war der Lola T280 des schwedischen Gentlemans und GPDA-Pr\u00e4sidenten auf  den Ferrari Daytona GT des Schweizers Florian Vetsch geprallt und \u00fcber die Leitplanken in den Wald geflogen wo er mehr als ein Dut-zend B\u00e4ume abrasierte. Mit der B-Version des Matra MS670 siegte Henri Pescarolo 1973 erneut, jetzt zusammen mit G\u00e9rard Larrousse. Die Ferrari 312PB-Paarung Artu-ro Merzario und Carlos Pace musste sich mit dem zweiten Platz begn\u00fcgen. Die Indexwertung ging an das Porsche-Carrera- RSR-Trio Kremer\/Keller\/Schickentanz und bei den Tourenwagen lag der BMW 3,3 CSL von Dieter Quester und Toine Heze-mans vorn. Der Matra MS670C der Equipe Gitanes sorgte 1974 f\u00fcr viel blauen Dunst. Unter den Augen von Ren\u00e9 Thomas, In-dianapolis-Winner 1914, holten Pescarolo\/Larrousse erneurt den Sieg. Diesmal vor dem Martini-RSR von Gijs van Lennep und \u201eStumpen-Herbie\u201c Herbert M\u00fcller sowie dem Matra von Jabouille \/Migault. Franco Lini, jetzt als Journalist an der Sarthe, und Carroll Shelby als Besucher am\u00fcsierten sich k\u00f6stlich dar\u00fcber, wer am besten mit homologierten Fahrzeugen gemauschelt hatte, als der Schreiber dieser Zeilen ih-nen Thomas vorstellte. Und der Indy-Greis hatte auch einen am\u00fcsanten Beitrag: \u201e Als 1913 Monsieur Goux schon w\u00e4hrend des Indy-Rennens seinen siegreichen Peugeot begie\u00dfen konnte und auf dem Siegerpodest eine weitere Flasche Champagner soff, hatte ich eigentlich gehofft, bei meinem Sieg 1914 auch dieses edle Getr\u00e4nk schl\u00fcrfen zu k\u00f6nnen. Pech gehabt, seit Goux herrschte hier Alkoholverbot!\u201c<br \/>\n<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-8077 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-strietzel-stuck-strahlt-siege-1986-und-87-im-rothmans-porsche-962c\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-\u201eStrietzel-Stuck-strahlt-Siege-1986-und-87-im-Rothmans-Porsche-962C-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-8087\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-\u201eStrietzel-Stuck-strahlt-Siege-1986-und-87-im-Rothmans-Porsche-962C-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-\u201eStrietzel-Stuck-strahlt-Siege-1986-und-87-im-Rothmans-Porsche-962C-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-8087'>\n\t\t\t\t\u201eStrietzel\u201c Stuck strahlt: Siege 1986 und 87 im Rothmans-Porsche 962C\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-champagner-fuer-die-ueberraschungssieger-1980-jean-rondeau-links-und-jean-pierre-jaussaud\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Champagner-fuer-die-Ueberraschungssieger-1980-Jean-Rondeau-links-und-Jean-Pierre-Jaussaud-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Champagner f\u00fcr die Le Mans \u00dcberraschungssieger 1980 Jean Rondeau (links) und Jean-Pierre Jaussaud\" aria-describedby=\"gallery-3-8088\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Champagner-fuer-die-Ueberraschungssieger-1980-Jean-Rondeau-links-und-Jean-Pierre-Jaussaud-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Champagner-fuer-die-Ueberraschungssieger-1980-Jean-Rondeau-links-und-Jean-Pierre-Jaussaud-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-8088'>\n\t\t\t\tChampagner f\u00fcr die \u00dcberraschungssieger 1980 Jean Rondeau (links) und Jean-Pierre Jaussaud\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-mit-full-speed-zum-sieg-2003-der-bentley-speed-8-von-tom-kristensen-guy-smith-und-rinaldo-capello\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Mit-\u201efull-speed-zum-Sieg-2003-der-Bentley-Speed-8-von-Tom-Kristensen-Guy-Smith-und-Rinaldo-Capello-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-8089\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Mit-\u201efull-speed-zum-Sieg-2003-der-Bentley-Speed-8-von-Tom-Kristensen-Guy-Smith-und-Rinaldo-Capello-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/le-mans-curbs-historischer-motorsport-magazin-Mit-\u201efull-speed-zum-Sieg-2003-der-Bentley-Speed-8-von-Tom-Kristensen-Guy-Smith-und-Rinaldo-Capello-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-8089'>\n\t\t\t\tMit \u201efull speed\u201c zum Sieg 2003: der Bentley Speed 8 von Tom Kristensen, Guy Smith und Rinaldo Capello\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<h2>Siegesserie von Jacky Ickx in Le Mans<\/h2>\n<p>1975 und mit Gijs van Lennep 1976 sowie J\u00fcrgen Barth 1977 im Martini-Porsche 936 feierte Jacky Ickx drei Siege in Folge. 1978, zusammen mit Bob Wollek und erneut J\u00fcrgen Barth, musste sich der Belgier im 936 des J\u00f6st-Teams dem \u00fcberlegenen Renault Alpine A442 des franz\u00f6sischen Fahrer-Trios Pirioni\/Jaussaud\/Jabouille beugen. 1979 trat der Hollywood-Star Paul Newman zusammen mit Rolf Stommelen im Porsche 935 von Dick Barbour an. Newmans Hype um seine Person lie\u00df seine Mitstreiter regelrecht verblassen. Barbour hatte ihm alle Interviews untersagt, damit sich Newman in Ruhe auf sein Le-Mans-Deb\u00fct vorbe-reiten konnte. Uwe Mahla von \u201erallye racing\u201c hatte freilich den Redaktionsauftrag: Newman-Interview, egal wie! Dazu der damals 33j\u00e4hrige Jurist: \u201e Ich dr\u00fcckte Rolf Stommelen, den ich gut kannte, einen Zettel mit f\u00fcnf Fragen in die Hand und sagte ihm, dass sein Gespr\u00e4ch mit dem Promi im Team geb\u00fchrend ver\u00f6ffentlicht werde.\u201c Rolf, der seine Pr\u00e4senz in den Medien genoss, rapportierte umf\u00e4nglich und lieferte Mahla viele brauchbare Zitate des ber\u00fchmten LeMans-Teilnehmers mit ihm als ausgewiesenem Fragesteller. Dass dieses Team trotz eines klemmenden Radbolzens<br \/>\nin der 22. Stunde den zweiten Platz des Gesamtklassements holte, wertete die Sto-ry zus\u00e4tzlich auf. Neben dem Filmstar hatten auch Mitglieder der Popgruppe \u201ePink Floyd\u201c das Rennen beendet: Schlagzeuger Nick Mason, Lola-Ford T297, als 18. und Manager Steve O`Rourke, Ferrari 512 BB, als Zw\u00f6lfter. F\u00fcr die Sensation sorgte allerdings das K\u00f6lner Kremer-Porsche-Team: Sieg f\u00fcr Klaus Ludwig zusammen mit Bill und Don Whittington. Pech dagegen f\u00fcr das Porsche Werksteam: Als Jacky Ickx mit einem gerissenen Keilriemen auf der Strecke stehen blieb, hatte ein herbeigeeilter Mechaniker ihm nicht nur gute Einbau-Ratschl\u00e4ge gegeben, sondern den Ersatzriemen dezent neben dem Fahrer ins Gras fallen lassen. Wegen der nicht erlaubten, da mit Bordmitteln vorgeschriebenen, Reparatur wurde das Team Ickx\/Redman disqualifiziert. Einen erstaunlichen sechsten Platz gesamt holte Manfred Winkelhock in dem von Andy Warhol in nur 28 Minuten farbig gestalteten Popart-BMW M1, der in der IMSA-Kategorie hinter dem Barbour-Porsche Zweiter wurde. Mit einem von ihm konstruierten und gemeldeten Rondeau M379 holte sich Jean Rondeau zusammen mit Jean Pierre Jaussaud den Sieg 1980. Ein<br \/>\nLe-Mans-Unikat: Bewerber, Konstrukteur und Fahrer in Personal-Union! Jacky Ickx, der hier mit Reinhold J\u00f6st nur Zweiter vor einem weite-ren Rondeau geworden war, wollte sich eigentlich aus Le Mans zur\u00fcckziehen. Denks-te! Im Werks-Porsche 936\/81 gewann er zw\u00f6lf Monate sp\u00e4ter und setzte 1982 mit dem Porsche 956 noch einen sechsten Sieg drauf. Derek Bell, mit ihm unterwegs, er-h\u00f6hte sein Sieges-Konto auf drei Erfolge.<\/p>\n<h2>Sieben fette Porsche-Jahre in Le Mans<\/h2>\n<p>Nach 1981 und 82 gewann Porsche  mit dem Rothmans-956 auch 1983, Fahrer: der Australier Vern Schuppan, ein guter Freund des Schreibers dieser Zeilen, sowie die US-Boys Hurley Haywood und Al Holbert. Die Porsche 956B von New-Man-Joest Racing siegten  1984 und 85. Klaus Ludwig teilte sich dabei das Cockpit jeweils mit Henri Pescarolo sowie mit Paolo Barilla und Louis Krages alias \u201eJohn Winter\u201c.  Danach folgten zwei Siege der Rothmans- Werks-Porsche. In beiden F\u00e4l-len mit der Fahrer-Kombination Derek Bell, Hans-Joachim Stuck und Al Holbert. Das von Porsche verlassene Terrain \u00fcbernahm 1988 und 1990 Silk-Cut-Jaguar. Die Siegerpaarungen: Jan Lammers, John Colum Crichton-Stuart 7th Marquess of Bute, einfachheitshalber Johnny Dumfries genannt, und Andy Wallace sowie John Nielsen, Price Cobb und Martin Brundle. Dazwischen brillierte das Sauber-Mercedes-Team  mit Jochen Mass, Manuel Reuter und dem Schweden Stanley Dickens. V\u00f6llig unerwartet feierten Johnny Herbert, Volker Weidler und Bertrand Gachot im Mazda 787B 19091 ein Triumph. Erster und bis 2018 einziger Sieg eines japanischen Fabrikates an der Sarthe \u2013 und der mit einem Wankel-Rotationsmotor, dessen 700 PS ohne Tur-bo auskamen.  1991 und 92 folgten zwei Erfolgsjahre von \u201ePeugeot Talbot Sport\u201c. Die Peugeot 905 Evo 1B lenkten Yannik Dalmas\/Derek Warwick\/Mark Blundell und \u00c9ric H\u00e9lary\/Christophe Bouchut\/Geoff Brabham. Unter \u201eLe Mans Porsche Team\u201c des N\u00fcrnbergers Jochen Dauer trug sich der  Dauer 962 LM, eine GT1-Variante mit Stra\u00dfenzulassung, basierend auf dem Porsche  962C vergangener Jahre, in die Siegerliste 1994 ein. Das edle Gef\u00e4hrt, auf der IAA des Vorjahres pr\u00e4sentiert, siegte mit den Piloten Yannik Dalmas, Hurley Haywood und Mauro Baldi. Dalmas war es auch, der den McLaren F1 GTR von \u201eKokusai Kaihatsu Racing\u201c zusammen mit Masanori Sakiya und JJ Letho  1995 zum Sieg fuhr, weil der f\u00fchrende  Courage-Porsche  wegen eines Leitplanken-Kusses von Mario Andretti sechs  Runden an den Boxen verloren hatte.  Dann lag der McLaren von Derek Bell und seinem Sohn Justin sowie Andy Wallace vorn, hatte aber M\u00fche beim Anspringen und wurde nur Dritter. Weitere McLaren mit BMW-S70 6,1-Liter-V12-Triebwerken folgten.<\/p>\n<h2>Eckensteher zum zweimaligen Le Mans Erfolg gef\u00fchrt<\/h2>\n<p>Zwei Chassis von Tom Walkinshaw Ra-cing (TWR), basierend auf dem von Ross Brawn entwickelten Jaguar XJR-14, sollten urspr\u00fcnglich von Porsche bei der IMSA-Serie eingesetzt werden, doch bei ersten Daytona-Tests mit Mario Andretti lagen die Zeiten weit hinter den <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/cars\/ferrari-333-sp-doppelherz\/\">Ferrari 333 SP<\/a> und dem Kremer K8 Spyder zur\u00fcck. Lange standen die TWR-Porsche WSC-95 In einer Werkstatt-Ecke von Weissach, bis sie Rein-hold J\u00f6st enddeckte. Porsche selbst war zu sehr mit seinem GT1-Projekt besch\u00e4ftigt, so dass man J\u00f6st dankbar war, sich um einen Le-Mans-Einsatz mit den TWR-Por-sche zu k\u00fcmmern. Reinhold, auch \u201eMister Le Mans\u201c genannt, machte seinem Beinamen einmal mehr alle Ehre. Die TWR-Porsche WSC-95 gewannen 1996 mit Alexan-der Wurz, Manuel Reuter und Davy Jones und 1997, Fahrer: Tom Kristensen, Michele Alboreto und Stefan Johansson. Inzwischen war der GT1 der Porsche AG so ge-reift, dass ihn 1998, Laurent Aiellio, Allan McNish und St\u00e9phane Ortelli zum Sieg fuhren. Le-Mans-Routinier Yannik Dalmas bescherte dann zusammen mit Joachim Winkelhock und Perluigi Martini dem Team BMW Motorsport 1999 den Sieg mit dem LMR, best\u00fcckt mit dem bew\u00e4hrten V12-Triebwerk.<\/p>\n<h3>Audi Sport Team Joest \u2013 eine weitere Erfolgsstory<\/h3>\n<p>Zwischen 2000 und 2002 f\u00fchrte in le Mans kein Weg an den Audi R8, von Reinhold J\u00f6st eingesetzt, vorbei, und dreimal hintereinander siegte das d\u00e4nisch-deutsch-italienische Trio Tom Kristensen, Frank Biela und Emanuele Pirro. Seinen vierten Le-Mans-Sieg errang Tom freilich auf einem Bentley Speed 8, gut f\u00fcr die zum VW-Konzern geh\u00f6rende britische Marke. Audi hei\u00dft ja aus dem Lateinischen \u00fcbersetzt \u201eh\u00f6re\u201c, und damit auch der ja-panische Markt Audi-h\u00f6rig wird, siegte Tom zusammen mit Nippons Seiji Ara und Rinaldo Capello auf einem R8 vom Audi Sport Team Japan. \u00dcber die n\u00e4chsten Au-di-Erfolge, zwei f\u00fcr US-Teams und einer f\u00fcr J\u00f6st, berichtet Marco Werner \u2013 er gewann sie alle drei. 2008 sahnte noch einmal das Team \u201e Audi Sport North America\u201c ab. Auf einem R10 TDI holte Tom Kristensen seinen achten Le-Mans-Sieg. Jetzt wollte es Peu-geot noch einmal wissen. Geoff Brabhams Bruder David dieselte zusammen mit Alexander Wurz und Marc Gen\u00e9 einen Peugeot 908 HDI FAP zum Sieg. 2010 folgte der Distanz-Rekord von 5.410,713 Kilometern, aufgestellt mit einem Audi R15 TDI Plus von Audi Sport North America, Fahrer: Mike Rockenfeller, Romain Dumas und Timo Bernhard. \u00dcbrigens: Die Luftlinie London-New York betr\u00e4gt gerade `mal 170 Kilometer mehr. Die Le-Mans-Klassiker la-gen zwischen 2011 und 2014 wieder fest in der Hand vom Audi Sport Team Joest. Damit war die Truppe des Odenw\u00e4lders Reinhold J\u00f6st mit Abstand am erfolgreichsten und feierte bis 2020 mehr Siege als das Porsche-Werksteam: je drei Siege von Andr\u00e9 Lotterer, Benoit Tr\u00e9luyer und Marcel F\u00e4ssler sowie der Erfolg von Allan McNish, Loic Duval und Tom Kristensen. Damit ist Tom Kristensen Le Mans` \u201eFahrer-K\u00f6nig\u201c.<\/p>\n<h2>Hybrid-Finale in Le Mans: jeweils dreimal Porsche und Toyota<\/h2>\n<p>Audi R18 etron quattro mit h\u00f6chster Topspeed versus Zuverl\u00e4ssigkeit eines Porsche 919  Hybrid und die Toyota TS40 als vorl\u00e4ufige Statisten: So bot sich Le Mans 2015 dar. Audi verlor wegen technischer Probleme, die zus\u00e4tzliche Stopps erforderten, andererseits machte Porsche schon pro Tankstopp f\u00fcnf Sekunden gut. Schlie\u00dflich musste alle 13 Runden  getankt wer-den. Vom Nissan GT-R LM schweigen wir lieber, denn deren bester LMP1 verbrachte insgesamt acht Stunden an den Boxen. Nach siebzehn Jahren Abstinenz siegte wieder ein Werks-Porsche \u2013 unerwartet mit der Besatzung Nico H\u00fclkenberg, Nick Tandy und Earl Bamber im dritten Wa-gen des Teams. Wegen Vertauschens von einem elektronischen  Motoren-Kontrollsiegel musste Audi kr\u00e4ftig blechen. Eigentlich waren sie gleichschnell die LMP1 von Porsche, Audi und Toyota 2016 in Le Mans, doch in einem dramatischen Duell zwischen Porsche und Toyota \u2013 Audi scheiterte an seiner Technik \u2013 k\u00e4mpfte am Schluss nur noch der Porsche von Romain Dumas, Marc Lieb und Neel Jani gegen zwei Toyo-ta. Doch ein Dreher quer durchs Kiesbett maltraitierte den Wagen von Kamui Ko-bayashi so, dass er nicht mehr f\u00fcr den Sieg infrage kam. Den hatte aber sein Lands-mann Kazuki Nakajima vor Augen, als drei Minuten vor Schluss sein f\u00fchrender Toyota mit einem Getriebeschaden stehen blieb. Auch 2017 stand Fortuna Porsche zur Seite: Zusammen mit den \u201eAussies\u201c Bren-don Hartley und Earl Bamber siegte Timo Bernhard. 2018 durfte das Land der auf-gehenden Sonne erstmals l\u00e4cheln: Nach dem LMP1-Porsche-R\u00fcckzug dominierte Gazoo Toyota Racing mit S\u00e9bastien Buemi, Kazuki Nakajima und Formel-1-Exweltmeister Fernando Alonso vor dem Toyota TS050 Hybrid von Mike Conway, Kamui Kobayashi und dem Argentinier Jos\u00e9 Maria L\u00f3pez. Genau so lautete auch der Zieleinlauf 2019, aber nur, weil Reifensch\u00e4den den zweiten, schnelleren Toyota zur\u00fcck geworfen hatten. Im Ziel fehlten knapp 17 Sekunden. S\u00e9bastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley feierten 2020 den Toyota Hattrick, w\u00e4hrend sich das Schwesterauto mit gleicher Crew wie im Vorjahr dem Schweizer Rebellion R13 mit Bruno Senna, Norman Nato und Gustavo Mendez geschlagen geben musste.<\/p>\n<h3>Porsche und Kristensen \u00fcber alles<\/h3>\n<p>Fazit der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans nach 90 Rennen: Porsche mit 18 Siegen vor Audi (13), Ferrari (8), Jaguar (7), Bentley (6), Alfa Romeo und Ford (je4) sowie Peugeot, Matra-Simca und Toyota (je 3). Die meisten Fahrer-Meriten holte Tom Kristensen (9 Siege) vor Jacky Ickx (6), Derek Bell, Frank Biela und Emanuele Pirro (je 5), Olivier Gendebien, Henri Pescarolo und Yannick Dalmas (je 4) sowie Woolf Barnato, Jean-Pierre Jaussaud, Al Holbert, Klaus Ludwig, Marco Werner, Andr\u00e9 Lotterer, Benoit Tr\u00e9luyer, S\u00e9bastien Buemi und Kazuki Nakajima (je 3).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Jetzt keinen spannenden Artikel \u00fcber den historischen Motorsport mehr verpassen! Holen Sie sich das Curbs Abo <strong><em>ALLEN Bildern <\/em><\/strong>bequem nach Hause \u2013 direkt \u00fcber unseren <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/produkt-kategorie\/abo?utm_source=artikel&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=artikel-follow-up&amp;utm_id=curbs\">Online-Shop<\/a><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 1923 wurde 2020 zum 90. Male das bereits legend\u00e4re  24-Stunden-Rennen von Le Mans ausgetragen. 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