{"id":7571,"date":"2024-07-06T14:00:41","date_gmt":"2024-07-06T12:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/curbs-magazin.com\/?p=7571"},"modified":"2024-07-06T14:00:41","modified_gmt":"2024-07-06T12:00:41","slug":"ferrari-312pb-klein-und-fein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/","title":{"rendered":"Ferrari 312PB &#8211; Klein und Fein"},"content":{"rendered":"<p>\u201eFerrari f\u00e4hrt in der Formel-1\u201c \u2013 das ist sicher wie das Amen in der Kirche. Seit ihrer Gr\u00fcndung ist die Formel-1-Weltmeisterschaft die wichtigste Spielwiese f\u00fcr Ferrari. Bis vor 50 Jahren war das nicht die einzige Spielwiese: die Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft und in Le Mans kam f\u00fcr Enzo Ferrari fast die gleiche Bedeutung zu. Danach hielt man sich in Maranello, abgesehen von geduldeten Auftritten mit Ferrari 512 BB und dem Sportprototyp 333 SP, eisern von Le Mans fern. Anl\u00e4sslich der R\u00fcckkehr Ferraris und dem Sieg in Le Mans 2023, werfen wir einen Blick zur\u00fcck auf die letzte Erfolgsserie: Mit dem Ferrari 312PB dominierte die Scuderia von 1971 bis 1973 die Sportwagen-Weltmeisterschaft.<\/p>\n<h2>Zukunft 3-Liter im Ferrari 312PB<\/h2>\n<p>Die Welt des Langstreckensports stand vor einem gro\u00dfen Umbruch. 1970 kommunizierte die Sportkommission des Weltautomobilverbandes FISA (F\u00e9d\u00e9ration Internationale du Sport Automobile) das neue Reglement ab der Saison 1972. Der Einschnitt war hart und beendete die \u00c4ra eines Porsche 917, Ferrari 512S oder Lola T70 nach der Saison 1971. Die Sportwagen der Gruppe 5 mussten bisher in einer St\u00fcck-zahl von mindestens 25 Exemplaren gebaut werden. Der Motor durfte maximal 5 Liter Hubraum haben. Die Sportprototypen der Gruppe 6 waren auf 3 Liter beschr\u00e4nkt, sahen eine Mindestgewicht von 650 kg vor und unterlagen keiner Mindestst\u00fcckzahl, die der Hersteller produzieren musste. Mit der \u00c4nderung des Reglements wurden die Sportwagen der Gruppe 5 mit ihren gro\u00dfvolumigen Motoren gestrichen. Die Bestimmungen f\u00fcr die Gruppe 6-Prototypen blieben weitestgehend bestehen. Die bisherige Gruppe 6 wurde nun in Gruppe 5 umbenannt.<\/p>\n<p>Diese \u00c4nderung des Reglements spielte den Herstellern in die Karten, deren Sportprototypen bereits mit 3-Liter-Motoren liefen, beziehungsweise, die ein ausgereiftes Triebwerk im Regal hatten. 1970 zeichnete sich ab, dass in Zukunft Matra, Alfa Romeo und Ferrari die gro\u00dfen Kontrahenten wer-den w\u00fcrden. Porsche stand schlecht dar, weil man alles auf den Porsche 917 in der  Gruppe 5 gesetzt hatte. Ferrari lie\u00df darauf-hin seine Gruppe5-Wagen, den 512S, fallen wie eine hei\u00dfe Kartoffel. In Maranello war man weitsichtig, um sich konsequent auf das Jahr 1972 vorzubereiten.<br \/>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-7571 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/attachment\/ferrari-312pb-curbs-historischer-motorsport-magazin-1000-km-rennen-clay-regazzoni-und-brian-redmann-konnten-nur-den-5-platz-belegen\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-1000-km-Rennen-Clay-Regazzoni-und-Brian-Redmann-konnten-nur-den-5.-Platz-belegen-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"1000-km-Rennen Brands Hatch. Clay Regazzoni und Brian Redmann konnten nur den 5. Platz belegen. Ihre Teamkollegen fuhren einen Doppelsieg im Ferrari 312PB nach Hause.\" aria-describedby=\"gallery-1-7584\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-1000-km-Rennen-Clay-Regazzoni-und-Brian-Redmann-konnten-nur-den-5.-Platz-belegen-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-1000-km-Rennen-Clay-Regazzoni-und-Brian-Redmann-konnten-nur-den-5.-Platz-belegen-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7584'>\n\t\t\t\t1000-km-Rennen Brands Hatch. Clay Regazzoni und Brian Redmann konnten nur den 5. Platz belegen. Ihre Teamkollegen fuhren einen Doppelsieg nach Hause.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/attachment\/ferrari-312pb-curbs-historischer-motorsport-magazin-start-zum-1000-km-rennen-nuerburgring-1972\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Start-zum-1000-km-Rennen-Nuerburgring-1972-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Start zum 1000-km-Rennen N\u00fcrburgring 1972 mit dem Ferarri 312PB\" aria-describedby=\"gallery-1-7585\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Start-zum-1000-km-Rennen-Nuerburgring-1972-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Start-zum-1000-km-Rennen-Nuerburgring-1972-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7585'>\n\t\t\t\tStart zum 1000-km-Rennen N\u00fcrburgring 1972\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/attachment\/ferrari-312pb-curbs-historischer-motorsport-magazin-der-kleine-ferrari-312pb-war-1971-die-ueberraschung\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Der-kleine-Ferrari-312PB-war-1971-die-ueberraschung-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Der kleine Ferrari 312PB war 1971 die \u00dcberraschung\" aria-describedby=\"gallery-1-7582\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Der-kleine-Ferrari-312PB-war-1971-die-ueberraschung-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Der-kleine-Ferrari-312PB-war-1971-die-ueberraschung-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7582'>\n\t\t\t\tDer kleine Ferrari 312PB war 1971 die \u00dcberraschung\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<h2>Ferrari 312PB &#8211; die Formel 1 mit langem Gewand<\/h2>\n<p>Dazu griff man auf die Basis des Ferrari 312 P aus dem Jahr 1969 zur\u00fcck. Optisch eine Augenweide, aber eher halbherzig f\u00fcr die Saison 1969 entwickelt. Genauso halb-herzig waren die Eins\u00e4tze, weil Ende der 1960er Jahre bei Ferrari die Budgets sehr eng geschn\u00fcrt waren und der Fokus pl\u00f6tzlich auf dem 512S lag, um den Porsche 917 Paroli bieten zu k\u00f6nnen. Im Laufe des Jahres 1970 wurde das Aluminium-Chassis von Giacomo Caliri f\u00fcr den neuen Ferrari 312PB entwickelt. Der Radstand betrug im Vergleich zum urspr\u00fcnglichen 312 P nur noch 2220 cm. Die Karosserie aus Fiberglas be-stand aus zwei Teilen. An ihrer Form scheiden sich die Geister. Manch einer empfindet diese als schn\u00f6rkellos sch\u00f6n, andere wiederum als einfallslos. Viele Teile der Radaufh\u00e4ngung wurden aus dem damaligen Formel-1 Rennwagen \u00fcbernommen. Das Gesamtgewicht betrug 650 kg und entsprach damit dem Mindestgewicht.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied liegt allerdings im Bereich des Motors. Im Ferrari 312 P aus dem Jahr 1969 wurde der allbekannte 12-Zy-linder in V-Anordnung eingesetzt. Mauro Forghieri, seit 1970 technischer Direktor der Scuderia Ferrari, brachte den Vorschlag ein, den Formel-1-Motor aus dem Ferrari 312 B zu verwenden. Der Winkel der Zylinderb\u00e4nke betrug nun 180\u00b0 und glich nun einem Boxermotor. Durch diesen Motor konnte der Schwerpunkt des 312 P deutlich abgesenkt werden, was sich deutlich auf die Stabilit\u00e4t in den Kurven auswirkte. Um der not-wendigen Haltbarkeit gerecht zu werden, wurde die H\u00f6chstdrehzahl von 12 500 U\/Min auf 10 500 U\/Min abgesenkt. Trockensumpfschmierung, Lucas-Einspritzung und die doppelten obenliegende Nockenwellen wurden weitestgehend \u00fcbernommen. Der Motor leistete mit 450 PS etwas weniger als die Formel-1-Ausf\u00fchrung.<\/p>\n<h2>Ferrari 312 P oder Ferrari 312PB?<\/h2>\n<p>F\u00fcr den kleinen Sportprototyp, mit dem Ferrari in der Weltmeisterschaft antrat, kursieren mehrere Bezeichnungen und Deutungen. Unterschieden werden muss zwischen der offiziellen Nomenklatur aus dem Hause Ferrari, den der damaligen Presse und der heutigen Gebrauchsweise. Die Zahl 312 leitet sich wie folgt ab: 3 = 3 Liter Hubraum und 12 steht f\u00fcr 12 Zylinder. Der Buchstabe P stand f\u00fcr Prototyp, im Gegensatz zu S f\u00fcr den in 25 Exemplaren gebauten Sportwagen Ferrari 512S. Der Buchstabe B wurde bei Ferrari oft verwendet f\u00fcr eine zweite Ausf\u00fchrung, \u00e4hnlich der Bezeichnung Mk. II.     Schon zur damaligen Zeit hat man die Bezeichnung Ferrari 312PB verwendet und hat sich bis heute auch erhalten. Es gilt zu beachten, dass PB nie eine offizielle Bezeichnung war. Ferrari wei\u00dft heute auf sei-ner Website wie folgt darauf hin: \u201eDie neue 1971er Version des Sportsprototyps kam mit einem flachen 12-Zylinder Boxertriebwerk. Oft wurde nach der Modellbezeichnung 312 P auch noch ein B hinzugef\u00fcgt, um auf den Motorentyp hinzuweisen. Diese Version der Modellbezeichnung wurde von Ferrari jedoch niemals offiziell best\u00e4tigt.\u201c<br \/>\nDie Bezeichnung PB kann eher als Gedankenst\u00fctze dienen, ab wann der 12-Zylinder-Boxermotor zum Einsatz kam. Und das war ab 1971. Das B zu verwenden, um auf eine Weiterentwicklung zwischen 1969 und 1971 zu verweisen, ist nicht an-gebracht, weil es sich um zwei verschiedene Autos handelt. In diesem Artikel verwenden wir f\u00fcr die Jahre 1971 bis 1973 ebenso die inoffizielle Bezeichnung Ferrari 312PB.<br \/>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-7571 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/attachment\/ferrari-312pb-curbs-historischer-motorsport-magazin-boxenstopp-von-brian-redmann-in-le-mans\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Boxenstopp-von-Brian-Redmann-in-Le-Mans--150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Boxenstopp von Brian Redmann im Ferarri 312PB in Le Mans\" aria-describedby=\"gallery-2-7586\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Boxenstopp-von-Brian-Redmann-in-Le-Mans--150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Boxenstopp-von-Brian-Redmann-in-Le-Mans--100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-7586'>\n\t\t\t\tBoxenstopp von Brian Redmann in Le Mans \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/attachment\/ferrari-312pb-curbs-historischer-motorsport-magazin-targa-florio-1973-rennsieger-arturo-merzario-im-ferrari-312pb-in-der-ortschaft-collesano\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Targa-Florio-1973-Rennsieger-Arturo-Merzario-im-Ferrari-312PB-in-der-Ortschaft-Collesano-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Targa Florio 1973 - Rennsieger Arturo Merzario im Ferrari 312PB in der Ortschaft Collesano\" aria-describedby=\"gallery-2-7587\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Targa-Florio-1973-Rennsieger-Arturo-Merzario-im-Ferrari-312PB-in-der-Ortschaft-Collesano-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Targa-Florio-1973-Rennsieger-Arturo-Merzario-im-Ferrari-312PB-in-der-Ortschaft-Collesano-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-7587'>\n\t\t\t\tTarga Florio 1973 &#8211; Rennsieger Arturo Merzario im Ferrari 312PB in der Ortschaft Collesano\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/attachment\/ferrari-312pb-curbs-historischer-motorsport-magazin-auszug-aus-dem-osterrothschen-monza-album-1973\/#main'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auszug-aus-dem-Osterrothschen-Monza-Album-1973-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Auszug aus dem Osterrothschen Monza-Album 1973 Redman im Ferrari 312PB\" aria-describedby=\"gallery-2-7588\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auszug-aus-dem-Osterrothschen-Monza-Album-1973-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Auszug-aus-dem-Osterrothschen-Monza-Album-1973-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-7588'>\n\t\t\t\tAuszug aus dem Osterrothschen Monza-Album 1973\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<h3>1971 \u2013 ein Jahr zum Vergessen f\u00fcr Ferrari?<\/h3>\n<p>Es war das letzte Jahr der spektakul\u00e4ren Sportwagen der Klasse 5. Die Porsche 917 gaben weiterhin das Tempo vor. Das einzige Fahrzeug, das dem Porsche im Jahr zuvor einigerma\u00dfen auf Augenh\u00f6he begegnen konnte, waren die Ferrari 512S. Ferrari hatte diese \u00fcber den Winter an Privatteams verkauft. Alfa Romeo setzte den eingeschlagenen Weg mit dem T33\/3 weiter fort. Das Dauerduell dieser Saison hie\u00df: Gruppe 5 gegen Gruppe 6, Sportwagen gegen Sportprototyp, 5-Liter Motor gegen 3-Liter Motor. Die Scuderia Ferrari ging gut vorbereitet in die Saison 1971. Der Umstieg auf einen \u201ekleinen\u201c 3-Liter Sportprototyp erregte gro\u00dfes Aufsehen und alle Augen waren auf den neuen Ferrari 312PB gerichtet. Auch Matra stand im Fokus. Nachdem im vergangenen Jahr die Motoren in Le Mans reihen-weise kaputt gegangen waren, hatte man sich daraufhin f\u00fcr den Rest der Saison zu-r\u00fcckgezogen. Auch die Franzosen wollten 1971 mit ihrem MS660 zeigen, dass in Zukunft mit Ihnen zu rechnen sei. Arturo Merzario und Ignazio Giunti waren als Fahrer f\u00fcr das erste Rennen des 312PB genannt und \u00fcberraschten die Konkurrenz mit Start-platz Zwei hinter dem Gulf-Porsche 917 K, gefahren von Pedro Rodriguez und Jackie Oliver. Das Rennen war jedoch \u00fcberschat-tet durch den t\u00f6dlichen Unfall von Ignazio Giunti.<br \/>\nJean Pierre Beltoise war auf dem einzigen Matra MS660 gestartet, bis ihm in Runde 36 kurz vor der Boxengasse der Sprit ausging. Er entschied sich, den Matra die letzten Meter an die Box zu schieben. Da Beltoise aber am linken Streckenrand zum Stillstand gekommen war, musste er mit seinem Wagen die komplette Strecke \u00fcber-queren. Teile des Fahrzeugfeldes hatten den Matra bereits passiert. Mike Parkes bemerkte den gestrandeten Matra sehr sp\u00e4t, wich nach links auf den Gr\u00fcnstreifen aus, obwohl rechts mehr Platz gewesen w\u00e4re. Unmittelbar hinter ihm fuhr Ignazio Giunti im Ferrari 312PB. Parkes Ausweichman\u00f6ver versperrte ihm die Sicht. Da Jean-Pierre Beltoise vor dem Matra auf der Rennstrecke stand, versuchte auch er nach links auszuweichen, um den Franzosen nicht zu \u00fcberfahren. Dabei streifte er das Heck des Matra. Der Ferrari riss auseinander und ging sofort in Flammen auf, weil er kurz zuvor nachgetankt hatte. Giunti erlitt schwerste Brandverletzungen und erlag diesen kurze Zeit sp\u00e4ter.<br \/>\nVon den beiden Dauerl\u00e4ufen in Daytona und in Le Mans hielt sich die Scuderia Ferrari 1971 noch fern. Man traute dem Motor diese Dauerbelastung noch nicht zu. Die rein statistische Bilanz der ersten Saison macht den Eindruck einer durchwachsenen Saison. Sechs Ausf\u00e4lle stehen vier Zielank\u00fcnften gegen\u00fcber. Dabei darf nicht au\u00dfer Acht gelassen werden, dass z.B. beim 12-Stunden-Rennen in Sebring Mario Andretti und <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/jacky-ickx-79-und-kein-bisschen-langsam\/\">Jacky Ickx<\/a> lang komfortabel gef\u00fchrt hatten und die Porsche 917 K in Schach halten konnten. In Runde 117 streikte das Getriebe, und sie fi elen nach einer beeindruckenden Demonstration aus. <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/vic-elford-universal-victor\/\">Vic Elford<\/a> und G\u00e9rard Larrousse gewannen vor den beiden Alfa Romeo Tipo 33\/3, die in der Gruppe 6 genannt waren. Beim darauffolgenden 1000 km-Rennen in Brands Hatch fuhr Jacky Ickx im Training die schnellste Zeit und konnte von der Pole-Position starten. Nach einem Unfall musste Ickx in die Box und den stark besch\u00e4digten 312PB reparieren lassen, was acht Runden kostete. Eine beeindruckende Aufholjagd, jetzt durch seinen neuen Part-ner Clay Regazzoni, blieb unbelohnt. Ickx\/Regazzoni kamen hinter dem Alfa Romeo Tipo 33\/3 von Andrea Adamich und Henri Pescarolo ins Ziel. Auch am N\u00fcrburgring konnte Ickx die schnellste Runde im Training fahren und von der Pole-Position starten. Kurvige Strecken wie die <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/stories\/erbauer-des-nuergburgrings\/\">N\u00fcrburgringring-Nordschleife<\/a> waren f\u00fcr den kleinen Ferrari wie geschaffen. Ein Sieg in der Sportwagen-Weltmeisterschaft blieb ihnen verwehrt.<br \/>\nDas 9-Stunden-Rennen von Kyalami in S\u00fcdafrika war kein Bestandteil der Sport-wagen-Weltmeisterschaft, jedoch ein wich-tiger Gradmesser f\u00fcr die kommende Saison der 3-Liter Sportprototypen. Nach den Erkenntnissen der ersten Saison wurde bereits im Oktober begonnen, die neuen Chassis f\u00fcr die Saison 1972 aufzubauen. Das ers-te vollendete Fahrzeug wurde bereits nach S\u00fcdafrika geschickt. Zum ersten Mal setzte die Scuderia nun zwei Fahrzeuge ein. Clay Regazzoni und Brian Redmann gewannen das Rennen vor ihren Teamkollegen Jacky Icky und Mario Andretti im neuen 312PB. Sie sorgten f\u00fcr einen vers\u00f6hnlichen Saison-abschluss. Obgleich man in sechs Rennen ausgefallen war, technische Defekte sowie ungl\u00fcckliche Rennverl\u00e4ufe die Ferrari-Pilo-ten immer wieder zur\u00fcckwarfen, so zeigte die Saison 1971 doch klar und deutlich auf, dass man in Maranello den richtigen Weg eingeschlagen hatte.<\/p>\n<h3>1972 &#8211; L&#8217;anno della Ferrari<\/h3>\n<p>Die finanzielle Situation hatte sich f\u00fcr Ferrari mittlerweile entspannt und so investierte man 1972 betr\u00e4chtliche Summen in das Sportwagenprojekt. In jedem Rennen wurden die neu aufgebauten Ferrari 312PB mit erstklassigen Fahrern eingesetzt. Jacky Ickx und <a href=\"https:\/\/curbs-magazin.com\/heads\/brian-redman-british-evergreen\/\">Brian Redmann<\/a> wechselte sich in der Regel mit Mario Andretti und Clay Regazzoni ab. Eine \u00dcberraschung war die Verpfl ichtung von Ronnie Peterson und Tim Schenken. Sandro Munari und Arturo Merzario bestritten zusammen die Targa Florio. Die Kriterien f\u00fcr die Zusammensetzung der Fahrerpaarungen waren Fahrstil, K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und Sprachkenntnisse.<br \/>\nUnd auch beim Aufbau des Teams wurden keine Kosten gescheut: Peter Schetty wurde als Teammanager beauftragt. Der Schweizer hatte in einem Ferrari 212E Montagna Bergspyder die Europa-Bergmeisterschaft dominiert. Enzo Ferrari war das so-wie seine straffe Teamf\u00fchrung aufgefallen. Giacomo Caliri betreut weiterhin die Ferrari 312PB. Als Chefmechaniker wurde der erfahrene Ermanno Cuoghi von John Wyers Gulf-Team abgeworben. Peter Schetty strukturierte das Team und f\u00fchrte neu Arbeitsabl\u00e4ufe ein. Schweizer Pr\u00e4zision, italienischer Enthusiasmus und internationale Fahrzeugbeherrschung griffen in diesem Jahr ineinander und versprachen Erfolg.<br \/>\nNach dem Wegfall der 5-Liter Sport-wagenklasse verabschiedete sich Porsche mer Doppelsiege ein. Ferrari gewann mit 160 Punkten \u00fcberlegen die Markenweltmeisterschaft vor Alfa Romeo mit 85 Punkten. Mit sechs Gesamtsiegen war Jacky Ickx der erfolgreichste Fahrer der Saison 1972.<br \/>\n1973 \u2013 Vom  J\u00e4ger zum Gejagten<br \/>\nNach sechs Jahren kam der Titel der Hersteller-Wertung wieder nach Maranello. W\u00e4hrend der finanziellen Schieflage von Ferrari musste man auch im Motorsport Ende der 1960er Jahre herbe Niederlagen einstecken. In der Formel-1-Weltmeisterschaft hatte man den Anschluss an die britischen Teams verloren und in Le Mans wurde man zwei Mal d\u00fcpiert, von Ford und Porsche. Jetzt konnte der \u201eCommendatore\u201c Enzo Ferrari zufrieden sein.<br \/>\nMit dem Sieg in der Weltmeisterschaft und der Fortf\u00fchrung des Programms war auch die n\u00e4chste Aufgabe klar: die Verteidigung des Titels. Diese w\u00fcrde ungemein schwieriger werden als der Gewinn im vorigen Jahr. Matra konnte sich nach dem R\u00fcckzug aus der Formel-1 nun auf die Sportwagen-Weltmeisterschaft konzentrieren und r\u00fcstete auf. Auch Alfa Romeo und Gulf-Racing r\u00fcsteten auf. Lola r\u00fcstete auf. F\u00fcr die Scuderia Ferrari wurde es gef\u00e4hrlich. Ed McDonough und Peter Collins beschrieben in ihrem Buch \u201eFerrari 312&#038;Ferrari 312 PB\u201c die Saison 1973 als die \u201eIden des M\u00e4rz\u201c f\u00fcr die Scuderia. Die Metapher steht f\u00fcr das Aufkommen von Unheil und nimmt Bezug auf die Ermordung Gaius Iulius Caesars am 15. M\u00e4rz des Jahres 44 v.Chr. Im Winter wurden die Ferrari 312 PB in vielen Aspekten umfassend \u00fcberarbeitet und in seiner Dimension gr\u00f6\u00dfer. Der Rad-stand wurde verl\u00e4ngert und die Spur an der Vorder- und Hinterachse wurde verbreitert. Windkanaltest an der Universit\u00e4t Stuttgart f\u00fchrten bei Giacomo Carliri zum Schluss, dass ein verl\u00e4ngertes Heck und ein angehobener Heckspoiler H\u00f6chstgeschwindigkeit und Kurvenfahrverhalten deutlich verbessern w\u00fcrden. Arturo Merzario best\u00e4tigte die Theorie aus den Windkanaltest. Bei den \u00fcber 300 km\/h, die er im Stande war zu fahren, lag der Ferrari 312 PB nun deutlich stabiler. Doch darauf folgte schnell die Ern\u00fcchterung. Goodyear organisierte f\u00fcr sei-ne Teams einen Testtag in Paul Ricard. Beim ersten Zusammentreffen zwischen Ferrari und Matra stellte sich heraus, dass man im Schnitt 0,5 Sekunden langsamer war. Zu-dem belastetsten gro\u00dfe Probleme mit den Reifen und dem Fahrwerk die Vorbereitungen auf die Saison.<br \/>\n1973 wendete sich das Blatt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft zugunsten der Matra MS670B. Ferrari lie\u00df das 24-Stunden-Rennen in Daytona aus, weil man noch mit zu vielen technischen Gebrechen zu k\u00e4mpfen hatte. Am 25.3.1973 begann in Vallelunga die Saison in Europa. Hier und in Dijon reichte es nicht f\u00fcr den Sieg. Tim Schenken und Carlos Reuteman, in Dijon sowie Jacky Ickx und Brian Redman wurden knapp geschlagen. Die einzigen Lichtblicke waren die 1000-km-Rennen in Monza und am N\u00fcrburgring wo beide Male Jacky Ickx und Brian Redman gewannen.<\/p>\n<h2>Ferrari 312PB der Ph\u00f6nix aus der Asche?<\/h2>\n<p>Genugtuung schien lange Zeit das 24-Stunden-Rennen in Le Mans bringen zu k\u00f6nnen. In diesem Jahr stellte man sich der Herausforderung, weil man den Sieg beim prestigetr\u00e4chtigen Rennen Matra nicht kampfl os \u00fcberlassen wollte und der letzte Sieg von Ferrari fast zehn Jahre her war. Die drei Ferrari 312 PB wurden jeweils gefahren von Brian Redmann\/Jacky Ickx (Nr. 15), Arturo Merzario\/Carlos Pace (Nr. 16) und Tim Schenken\/Carlos Reutemann (Nr. 17).<br \/>\nIm Qualifying stellte Arturo Merzario seinen Ferrari auf die Pole Position, nach-dem er auf der Mulsanne-Geraden mit 330 km\/h gemessen wurde und eine Zeit von 3:37,5 Minuten in den Asphalt gebrannt hatte. Die neuen Matra MS670B waren in der Endgeschwindigkeit \u00e4hnlich schnell, verloren aber viel Zeit in den Bremsphasen. Vom Start an \u00fcbernahmen die Ferrari 312PB \u2013 Fahrer die F\u00fchrung. Merzario und Pace waren darauf angesetzt worden in den ersten Stunden das Tempo zu be-stimmen und die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Der Plan ging auf. Schon vor Mitternacht waren zwei der vier Matra MS670B mit einem Motorschaden aus-gefallen. Selbiges passierte allerdings auch Ferrari. Gegen 2.30 Uhr in der Nacht strandeten Carlos Reutemann und Tim Schenken nach einem Motorschaden. Im Anschluss \u00fcbernahmen Jacky Ickx und Brian Redmann die F\u00fchrung, mussten sich aber immer wieder den Angriffen von Henri Pescarolo und G\u00e9rard Larrousse im Matra mit der Nummer 11 erwehren und fielen dann nach v\u00f6lligem \u00d6lverlust aus. Merzario und Pace blieben in Schlagdistanz, mussten aber wegen eines Getriebe-Wechsels mit dem zweiten Platz vorliebnehmen. Der Sieg war zum Greifen nahe gewesen. In Le Mans k\u00f6nnen die \u201eIden des M\u00e4rz\u201c un-erbittlich zustechen.<br \/>\nNach der Niederlage in Le Mans und der Verlust des Titels in der Markenweltmeisterschaft an Matra zog sich Ferrari aus dem Langstreckensport zur\u00fcck. Und es schien so, als sei dies auch in Stein gemei\u00dfelt. Das neue Hypercar-Reglement lockte Ferrari wieder zur\u00fcck in den Langstreckensport. Zur \u00dcberraschung aller gewannen Alessandro Pier Guidi, James Calado und Antonio Giovinazzi 2023 das 24-Stunden-Rennen in Le Mans so dominant wie einst die Ferrari 312 PB Fahrer 1972 die Markenweltmeisterschaft. Um noch einmal Met-hapern aus der Mythologie zu nutzen: Ferrari war auferstanden \u201ewie ein Ph\u00f6nix aus der Asche\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Jetzt keinen spannenden Artikel \u00fcber den historischen Motorsport mehr verpassen! 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Bis vor 50 Jahren war das nicht die einzige Spielwiese: die Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft und in Le Mans kam f\u00fcr Enzo Ferrari fast die gleiche Bedeutung zu.<\/p>","protected":false},"author":13,"featured_media":7581,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[328],"tags":[],"photographer":[],"class_list":["post-7571","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-cars","generate-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-50"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ferrari 312PB - Klein und Fein - SLICKPIX Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Werfen wir einen Blick zur\u00fcck:Mit dem Ferrari 312PB dominierte die Scuderia von 1971 bis 1973 die Sportwagen-Weltmeisterschaft.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ferrari 312PB - Klein und Fein - SLICKPIX Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Werfen wir einen Blick zur\u00fcck:Mit dem Ferrari 312PB dominierte die Scuderia von 1971 bis 1973 die Sportwagen-Weltmeisterschaft.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/slickpix.de\/en\/cars\/ferrari-312pb-klein-und-fein\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"SLICKPIX Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/facebook.com\/slickpix\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-07-06T12:00:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Ferrari-312PB-curbs-historischer-motorsport-magazin-Start-zum-1000-km-Rennen-Nuerburgring-1973.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1289\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christian Reinsch\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christian Reinsch\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"15 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/slickpix.de\\\/cars\\\/ferrari-312pb-klein-und-fein\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/slickpix.de\\\/cars\\\/ferrari-312pb-klein-und-fein\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Christian Reinsch\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/slickpix.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e5deb06b60a4456cdc381d3581e65979\"},\"headline\":\"Ferrari 312PB &#8211; 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