{"id":2808,"date":"2017-10-23T16:24:46","date_gmt":"2017-10-23T14:24:46","guid":{"rendered":"http:\/\/slickpix.de\/curbs\/?p=2808"},"modified":"2017-10-23T16:24:46","modified_gmt":"2017-10-23T14:24:46","slug":"spa-wie-es-war","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/slickpix.de\/en\/stories\/spa-wie-es-war\/","title":{"rendered":"Spa wie es war"},"content":{"rendered":"<h2>\u201eRodriguez macht es vor, und wir machten es nach\u201c<\/h2>\n<p>Die unaufhaltsamen Fortschritte in der Rennwagen-Technologie erh\u00f6hten auch die Durchschnittsgeschwindigkeiten in Spa-Francorchamps in den 60er Jahren horrend weiter \u2013 auf einer Strecke aus abgesperrten Landstra\u00dfen, auf der sich im Grunde seit 1951 nichts mehr ver\u00e4ndert hatte. Am Ende des Jahrzehnts lagen die Durchschnittsgeschwindigkeiten der schnellsten Rennwagen jener \u00c4ra pro Runde zwischen rund 230 und 240 km\/h, und am Ende der \u201eMasta-Geraden\u201c vor dem Ort Stavelot erreichten sie H\u00f6chstgeschwindigkeiten von 300 km\/h und mehr, vorbei an einer dort unmittelbar am Stra\u00dfenrand stehenden Zeile von Telegrafenmasten &#8211; ohne weitere Worte.<\/p>\n<h3>\u201eES ERF\u00dcLLTE MIT HOHER BEFRIEDIGUNG, DORT EINE PERFEKTE RUNDE HINZUBEKOMMEN\u201c<\/h3>\n<p>Nicht einmal die Begrenzung des Formel-1-Hubraum-Limits auf den geringsten Wert in der Geschichte von \u201ekleinen\u201c 1.500 ccm (1961 bis 1965) und dadurch bedingt anfangs deutlich geringere Motorleistungen von 80 PS oder mehr konnten die Temposteigerungen in Spa l\u00e4ngere Zeit bremsen. Schon der Rennschnitt des Siegers im Grand Prix Belgien 1961, des Kaliforniers Phil Hill im \u201eHaifischmaul\u201c-Ferrari Tipo 156 V6, lag mit 206,2 km\/h keine zehn km\/h unter dem des Siegers im Jahr zuvor, Jack Brabham im 2,5-Liter-Cooper T 53-Climax 4. Und schon ein Jahr sp\u00e4ter lag die Trainingsbestzeit des Engl\u00e4nders Graham Hill im 1,5-Liter-BRM Typ 57 V8 mit 214,2 km\/h Schnitt schon ganz nahe an Brabhams Rennschnitt 1960 (215,4 km\/h). Phil Hill wiederum, Sieger 1961, geh\u00f6rte zu denjenigen, die sich offenbar auf der Tempostrecke noch besonders wohl f\u00fchlten. \u201eIch liebte diese Strecke sehr,\u201c erkl\u00e4rte er einmal, \u201eweil sie sehr schnell war und hohe Pr\u00e4zision am Lenkrad erforderte. Es erf\u00fcllte mit hoher Befriedigung, dort eine perfekte Runde hinzubekommen. Ich war nur ein knappes halbes Dutzend Mal in Spa in den Ardennen-W\u00e4ldern, \u00e4hnlich den W\u00e4ldern am N\u00fcrburgring, aber es war dort ebenso sch\u00f6n wie herausfordernd.\u201c Ganz im Gegensatz dazu empfand der Schotte Jim Clark als fahrerischer Ma\u00dfstab jener Formel-1-Zeit stets hohe Antipathien gegen Spa, musste er doch gleich in seinem ersten Formel-1-Grand Prix dort 1960 knapp an dem gerade tot auf der Stra\u00dfe liegenden Rennfahrer-Kollegen Chris Bristow vorbei rasen. In seinen acht Formel-1-Auftritten zwischen 1960 und 1967 in Spa startete er auch nur zweimal aus erster Reihe \u2013 und gewann dennoch den belgischen WM-Lauf in Lotus-Climax V8-Versionen auch von Mittelfeld-Startpl\u00e4tzen aus sogar viermal hintereinander, 1963 und 1965 im Regen und 1963 mit schier unglaublichen 4.54 Minuten Vorsprung vor dem Neuseel\u00e4nder Bruce McLaren im Cooper T 66-Climax V8.<br \/>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2808 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-bruce-mclaren-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: Grand Prix Belgien 1961: Bruce McLaren im Cooper T 55-Climax 4 in \u201eLa Source\u201c\" aria-describedby=\"gallery-1-2815\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-bruce-mclaren-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-bruce-mclaren-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2815'>\n\t\t\t\tGrand Prix Belgien 1961: Bruce McLaren im Cooper T 55-Climax 4 in \u201eLa Source\u201c\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-stavelot-kurve-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: GP Belgien 1962, seltenes Bild der \u201eStavelot\u201c-Kurve: im Vordergrund der zweitplatzierte Graham Hill im BRM P 57-V8\" aria-describedby=\"gallery-1-2826\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-stavelot-kurve-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-stavelot-kurve-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2826'>\n\t\t\t\tGP Belgien 1962, seltenes Bild der \u201eStavelot\u201c-Kurve: im Vordergrund der zweitplatzierte Graham Hill im BRM P 57-V8\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-ferrari-wrack-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: GP Belgien 1962: Aus diesem Ferrari-Wrack wurde Willy Mairesse lebend geborgen\u2026\" aria-describedby=\"gallery-1-2817\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-ferrari-wrack-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-ferrari-wrack-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2817'>\n\t\t\t\tGP Belgien 1962: Aus diesem Ferrari-Wrack wurde Willy Mairesse lebend geborgen\u2026\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nIn den 60er Jahren gingen im Spitzen-Motorsport in Spa-Francorchamps auch die Sterne zweier belgischer Lokalmatadoren auf. Als Erster kam der 1928 in Momignies an der franz\u00f6sischen Grenze geborene Willy Mairesse, der schon 1957 mit einem Mercedes 300 SL ein GT-Rennen in Spa gewonnen hatte, st\u00e4rker ins Bild. Mit einem Werks-Ferrari 250 GT SWB triumphierte er noch einmal als GT-Sieger 1961 im \u201eGrand Prix de Spa\u201c mit enormem Rennschnitt von 193,6 km\/h. Im Jahr darauf ging er als Ferrari-Werksfahrer bereits mit einem \u201eHaifischmaul\u201c-Tipo 156 V6 im belgischen Formel-1-Grand Prix an den Start. In identischen Autos hatte er zu Saisonbeginn 1962 \u00fcberraschend die Formel-1-Nicht-WM-L\u00e4ufe in Br\u00fcssel und Neapel gewonnen und stand jetzt in Spa \u2013 vor heimischem Publikum voller Tatendrang \u2013 auf dem sechsten Startplatz, zwei Zehntelsekunden langsamer als der amtierende Weltmeister Phil Hill im Ferrari.<\/p>\n<h3>\u201eDANN RETTETE DER FERRARI MEIN LEBEN\u201c<\/h3>\n<p>Im Rennen hatte er dann eine verheerende Kollision mit dem Briten Trevor Taylor im Werks-Lotus 24-Climax V8, die Taylor Jahre sp\u00e4ter so schilderte: \u201eIch lag einige Runden in F\u00fchrung, bis meine Hinterradbremsen blockierten und ich in \u201aLa Source\u2018 in den Notausgang musste. Clark im neuen Lotus 25 ging an mir vorbei, ich geriet in der Folge in eine hei\u00dfe Schlacht um Platz zwei mit Willy Mairesse hinter mir. Er war ein bisschen schneller die H\u00fcgel hoch von \u201aStavelot\u2018 in Richtung \u201aLa Source\u2018, und in einer Runde kam er mir sehr nahe in der letzten Linkskurve vor \u201aLa Source\u2018. Seine Wagennase tippte mein Getriebe an, das schaltete in den Leerlauf, meine Motordrehzahl schnellte haushoch, der Wagen schleuderte zur Seite. Dann rettete der Ferrari mein Leben, der mich innen noch einmal touchierte und meinen Wagen wieder geradeaus stie\u00df, sonst w\u00e4re ich direkt in eine B\u00f6schung geflogen. Stattdessen schleuderte ich in einen Graben, w\u00e4hrend Willy einen Telegrafenmast traf, der Ferrari sich mehrfach \u00fcberschlug und in Flammen aufging.\u201c<br \/>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-2808 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/24-h-spa-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-2812\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/24-h-spa-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/24-h-spa-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-2812'>\n\t\t\t\tStart zu den 24h Spa 1964, Sieger wurde der Mercedes 300 SE der Belgier Robert Crevits\/Gustave Gosselin\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-mike-parkes-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"500 km Spa 1965: der Trainingsschnellste Mike Parkes im Ferrari 330 P in \u201eLa Source\u201c\" aria-describedby=\"gallery-2-2823\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-mike-parkes-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-mike-parkes-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-2823'>\n\t\t\t\t500 km Spa 1965: der Trainingsschnellste Mike Parkes im Ferrari 330 P in \u201eLa Source\u201c\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jackie-stewart-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: \u201eDieser Unfall trieb mich an, den Sport sicherer zu machen\u201c: Jackie Stewart vor dem Start zum GP Belgien 1966\" aria-describedby=\"gallery-2-2819\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jackie-stewart-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jackie-stewart-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-2819'>\n\t\t\t\t\u201eDieser Unfall trieb mich an, den Sport sicherer zu machen\u201c: Jackie Stewart vor dem Start zum GP Belgien 1966\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nTrevor Taylor konnte davon humpeln, aber der auch noch gerettete Mairesse verbrachte mehrere Wochen im Krankenhaus bis zur v\u00f6lligen Genesung. \u201eEr lebte in seiner eigenen Welt, do it or die\u201c, rief Taylor dem Belgier noch nach, der sich 1969 in Ostende das Leben nahm. \u201eEr war ein guter Fahrer, aber er wollte zu schnell Meister werden.\u201c Der Amerikaner Peter Revson, auch wiederholt in Spa Mairesse-Konkurrent, beschrieb ihn so: \u201eEr sa\u00df in Spa im Auto mit zerfurchtem Gesicht, vorstehenden Augenbrauen und Augen, die die Farbe wechselten \u2013 ein bisschen wie der Teufel selbst.\u201c Willy Mairesse kam 1963 und 1965 in den 500 km Spa noch zu zwei gro\u00dfen Gesamtsiegen auf Ferrari GTO und Ferrari 250 LM, in Letzterem mit 203,7 km\/h Rennschnitt. Er produzierte aber auch bei den verregneten 1000 km-Rennen 1967 im Ferrari 330 P3\/4 und 1968 im Ford GT 40, jeweils gemeldet von der Ecurie Francorchamps, weitere Unf\u00e4lle.<\/p>\n<h3>ER \u201eTEILTE\u201c REGELRECHT DIE  WASSERFRONTEN<\/h3>\n<p>Als sein Stern schon sank, wurde der 1945 in Br\u00fcssel geborene Jacky Ickx neuer belgischer Nationalheld, als Anfang 20-J\u00e4hriger genau auch in diesen beiden 1000 km-Rennen mit einer Fahrkunst, die wie eine G\u00f6tterd\u00e4mmerung anmutete \u2013 er \u201eteilte\u201c regelrecht die Wasserfronten. Mit dem Mirage M 1 siegte er bereits 1967 im Gesamtklassement in unwiderstehlicher Manier unterst\u00fctzt vom Amerikaner Dick Thompson, wobei das Gulf-Team im Falle Ickx die volle vom Reglement her erlaubte maximale Lenkzeit pro Turn von drei Stunden am St\u00fcck ausnutzte; letztlich sa\u00df Ickx bis zum Flaggenfall insgesamt \u00fcber vier Stunden im Auto\u20261968 im Gulf-Ford GT 40 setzte er quasi in wieder str\u00f6mendem Regen noch eins drauf. Schon aus der ersten Runde kam er mit 30 Sekunden Vorsprung zur\u00fcck, nach der zweiten mit einer Minute (!), nach 20 Runden hatte er alle Konkurrenten au\u00dfer dem Zweiten, Gerhard Mitter im Porsche 907, \u00fcberrundet. Er und der Engl\u00e4nder Brian Redman siegten v\u00f6llig unangefochten mit eineinhalb Runden Vorsprung vor Mitter\/Jo Schlesser im Werks-Porsche 907. Au\u00dferdem triumphierte Ickx gemeinsam mit Hubert Hahne 1966 bei den 24h Spa im Werks-BMW 2000 TI, und dreimal gewann er auf Ford Mustang und Ford Falcon Sprint den \u201eCoupes de Spa\u201c f\u00fcr Renntourenwagen 1966, 68 und 69.<br \/>\n<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-2808 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-willy-mairesse-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ein Spa-K\u00f6nner: Willy Mairesse siegte im Ferrari GTO 1963 bei den 500 km, hier in der \u201eClubhaus\u201c-Kurve\" aria-describedby=\"gallery-3-2828\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-willy-mairesse-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-willy-mairesse-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-2828'>\n\t\t\t\tEin Spa-K\u00f6nner: Willy Mairesse siegte im Ferrari GTO 1963 bei den 500 km, hier in der \u201eClubhaus\u201c-Kurve\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-dan-gurney-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: Sieger im von ihm gebauten Auto: Dan Gurney im Eagle-Weslake V12 beim GP Belgien 1967\" aria-describedby=\"gallery-3-2816\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-dan-gurney-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-dan-gurney-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-2816'>\n\t\t\t\tSieger im von ihm gebauten Auto: Dan Gurney im  Eagle-Weslake V12 beim GP Belgien 1967\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jacky-ickx-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: Eine Fahrkunst wie eine G\u00f6tterd\u00e4mmerung: 1000 km-Sieger Jacky Ickx im Mirage M 1 1967 mit \u00fcber vier Stunden hinter dem Lenkrad insgesamt\" aria-describedby=\"gallery-3-2820\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jacky-ickx-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jacky-ickx-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-2820'>\n\t\t\t\tEine Fahrkunst wie eine G\u00f6tterd\u00e4mmerung:  1000 km-Sieger Jacky Ickx im Mirage M 1 1967 mit \u00fcber vier Stunden hinter dem Lenkrad insgesamt\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nWidrige oder wechselnde Witterungsbedingungen bargen in Spa schon aufgrund der Streckenl\u00e4nge von rund 14 Kilometern noch besondere T\u00fccken, eine davon waren auch die bei Regen glitschigen Kanaldeckel in den Stra\u00dfen. Legend\u00e4r ist die Startrunde im belgischen Grand Prix 1966, als das Feld an Start-und-Ziel auf Trockenreifen ins Rennen ging, aber dann im Streckenabschnitt Malmedy-Stavelot ein Gewitter-Platzregen acht Wagen \u2013 nahezu die H\u00e4lfte des Starterfeldes &#8211; von der Fahrbahn \u201esp\u00fclte\u201c. Wie durch ein Wunder traf es nur einen Fahrer h\u00e4rter &#8211; Jackie Stewart, im Vorjahr an selber Stelle noch Zweiter hinter Jim Clark, der in seinem verbogenen BRM 30 Minuten lang eingeklemmt war und das gro\u00dfe Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck hatte, das ihm andere Fahrer zu Hilfe eilten. \u201eIch war im Auto gefangen, \u00fcbergossen mit Benzin\u201c, beschrieb er das einmal. \u201eEs gab keine Streckenposten, keine medizinische Hilfe. Graham Hill und Bob Bondurant, die ebenfalls hinausgerutscht waren, schraubten mit geborgten Schraubenschl\u00fcsseln mein Lenkrad ab und halfen mir aus dem Auto. Ich musste eine weitere halbe Stunde auf den Krankenwagen warten, auf dem Weg ins Krankenhaus nach L\u00fcttich verfuhr sich dann der Fahrer auch noch&#8230; In meinem Fall hat mich dieser Unfall angetrieben, den Sport sicherer zu machen.\u201c<\/p>\n<h3>\u201eALS ICH ERSTMALS NACH SPA KAM, DACHTE ICH, \u201aDU BIST IM FALSCHEN BUSINESS\u2018\u201c<\/h3>\n<p>Der Engl\u00e4nder Brian Redman, der an einem Rennmorgen in Spa immer \u201eklatschnass geschwitzt aufwachte\u201c, wurde Ende der 60er Jahre dennoch auch ein Spa-Spezialist mit drei Siegen hintereinander bei den 1000 km-Rennen und einem Sieg bei den 500 km 1970. \u201eAls ich 1966 erstmals nach Spa kam, um mit Peter Sutcliffe einen Ford GT 40 zu fahren, war ich nach dem Freitagstraining nahe daran, mich vom Motorsport zur\u00fcckzuziehen\u201c, bekundete er. \u201eIch dachte, ich k\u00f6nnte alles fahren \u00fcberall. Aber als ich nach Spa kam, dachte ich, \u201aDu bist im falschen Business.\u2018. Ich konnte das Tempo bis zu \u00fcber 300 km\/h auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen ohne Leitplanken gar nicht glauben.\u201c Im belgischen Grand Prix 1968 brach dann in der siebten Runde in der schnellen Kurve \u201eLes Combes\u201c rechts vorn die Aufh\u00e4ngung an seinem Cooper-BRM. Der Wagen schlidderte an einer Beton-Barriere entlang, wobei Redmans rechter Arm zwischen Barriere und Auto eingeklemmt wurde, und krachte auf einem Parkplatz in einen Vauxhall Velox. Streckenposten bargen ihn aber lebend. \u201eIch geh\u00f6rte da schon zu der H\u00e4lfte der Fahrer, die Sicherheitsgurte trugen, sonst w\u00e4re ich tot gewesen\u201c, so Redman weiter. \u201eIm Krankenhaus in L\u00fcttich sagte der Arzt zu mir: \u201aIhren rechten Arm werden wir sehr wahrscheinlich nicht retten k\u00f6nnen.\u2018 Ich bedankte mich und lachte. \u201aWarum lachen Sie?\u2019, fragte der Arzt. \u2018Weil ich hier bin\u2019, antwortete ich.\u201c Der mehrfach gebrochene Arm wurde dann doch mit der Operation von Stahlteilen gerettet, Redman konnte seine sehr erfolgreiche Rennkarriere ab 1969 fortsetzen \u2013 und gewann unter anderem 1972 in einem Ferrari 312 PB noch einmal die 1000 km Spa&#8230;<br \/>\n<div id='gallery-4' class='gallery galleryid-2808 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-porsche-911-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\u201eRolle\u201c in die Wiese, vergleichsweise noch harmlos: der Porsche 911 der Franzosen Tourol\/Mauroy bei den 24h Spa 1969\" aria-describedby=\"gallery-4-2825\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-porsche-911-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-porsche-911-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-2825'>\n\t\t\t\t\u201eRolle\u201c in die Wiese, vergleichsweise noch harmlos:\n der Porsche 911 der Franzosen Tourol\/Mauroy bei den 24h Spa 1969\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-alpine-a-220-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: Als Alpine schon Rennprototypen baute: der A 220 von Jean-Pierre Jabouille\/Henri Grandsire bei den 1000 km 1969\" aria-describedby=\"gallery-4-2814\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-alpine-a-220-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-alpine-a-220-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-2814'>\n\t\t\t\tAls Alpine schon Rennprototypen baute: der A 220 von Jean-Pierre Jabouille\/Henri Grandsire bei den 1000 km 1969\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\n1967 hatte sein Landsmann Mike Parkes auch einen schweren Sturz in Spa \u00fcberlebt, im Formel-1-Ferrari Tipo 312 beim belgischen Grand Prix. Aber die Strecke forderte auch in diesem Jahrzehnt ihre Opfer, abseits des Motorradsports auf vier R\u00e4dern auch: 1964 Pierre Frescobaldi im Lancia Flavia (24h Spa), 1965 Tony Hegbourne im Alfa Romeo Giulia TZ (500 km Spa), 1967 Karl-Heinz Thiemann im Formel Vau-Apal, Wim Loos und Eric de Keyn in ihren Alfa Romeo (24h Spa) und 1969 L\u00e9on Dernier (\u201eElde\u201c) im Mazda Coup\u00e9 (24h Spa). 1969 erreichte die Grand Prix Drivers Association (GPDA), der Club der Formel-1-Fahrer, eine Absage des belgischen Formel-1-Grand Prix und verlangte eine Verbesserung der Streckensicherheit. Als sie 1970 wieder zur\u00fcckkehrten, fuhr Jochen Rindt mit dem \u00f6sterreichischen Journalisten und Autor der Jahrbuch-Reihe \u201eGrand Prix Story\u201c, Heinz Pr\u00fcller, die Strecke ab und diktierte in dessen Notizblock: \u201eSpa ist bei jeder Geschwindigkeit bl\u00f6d. Bis vor einem Jahr war die Streckenabsicherung gleich Null. Falls am Auto etwas schiefgeht, \u00d6l auf der Strecke ist oder etwas anderes passiert, fliegen wir mit hundertprozentiger Sicherheit gegen die B\u00f6schung oder in den Wald. Die \u00dcberlebenschance ist sehr gering. Deshalb veranlasste die GPDA, dass Leitplanken montiert werden und dass wir bei Regen nicht fahren. Leider wurden nur 70 Prozent vom verlangten Minimum erf\u00fcllt. Aber Spa wird nie sicher sein, sicher wird es erst, wenn wir auf eine andere Rennstrecke \u00fcbersiedeln.\u201c<br \/>\n<div id='gallery-5' class='gallery galleryid-2808 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/coupes-de-spa-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Start zum \u201eCoupes de Spa\u201c 1969: Jacky Ickx im Ford Falcon Sprint f\u00e4hrt davon\" aria-describedby=\"gallery-5-2813\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/coupes-de-spa-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/coupes-de-spa-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-5-2813'>\n\t\t\t\tStart zum \u201eCoupes de Spa\u201c 1969: Jacky Ickx im Ford Falcon Sprint f\u00e4hrt davon\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-gulf-werks-porsche-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: 1970 im Training zu den 1000 km Spa mit 254,1 km\/h Schnitt (!) Schnellster: der Gulf-Werks-Porsche 917 von Rodriguez\/Kinnunen\" aria-describedby=\"gallery-5-2818\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-gulf-werks-porsche-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-gulf-werks-porsche-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-5-2818'>\n\t\t\t\t1970 im Training zu den 1000 km Spa mit 254,1 km\/h Schnitt (!) Schnellster: der Gulf-Werks-Porsche 917 von Rodriguez\/Kinnunen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jochen-rindt-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\u201eSpa ist bei jeder Geschwindigkeit bl\u00f6d\u201c, fand Jochen Rindt, der hier aus der Mitte der ersten Reihe zwischen Stewart (hinten) und Amon (vorn) in den GP Belgien 1970 startet\" aria-describedby=\"gallery-5-2821\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jochen-rindt-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-jochen-rindt-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-5-2821'>\n\t\t\t\t\u201eSpa ist bei jeder Geschwindigkeit bl\u00f6d\u201c, fand Jochen Rindt, der hier aus der Mitte der ersten Reihe zwischen Stewart (hinten) und Amon (vorn) in den GP Belgien 1970 startet\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nDiesen belgischen Grand Prix 1970, den letzten Formel-1-Lauf auf der alten Rennstrecke von Spa-Francorchamps, gewann dann der Mexikaner Pedro Rodriguez im BRM P 153 V12 mit einem Renn-schnitt von nicht weniger als 241,3 km\/h. Drei Wochen zuvor hatte er im Training f\u00fcr die 1000 km Spa mit dem Gulf-Werks-Porsche 917 die erste Runde in Spa unter 3.20 Minuten gedreht, 3.19,8 mit einem Schnitt von gar 254,1 km\/h. In eben diesem Training erreichten die Deutschen Helmut Kelleners und J\u00fcrgen Neuhaus mit einem privaten Porsche 917 in 3.29,7 den vierten Startplatz. \u201eDer Pedro Rodriguez machte es vor,\u201c erkl\u00e4rte dazu J\u00fcrgen Neuhaus einmal, \u201eund wir machten es einfach nach.\u201c<br \/>\nSo simpel konnte oder musste vielleicht auch seinerzeit eine Cockpit-Perspektive sein, f\u00fcr Erfolge in Spa gab es eben keine Alternative.<br \/>\n<div id='gallery-6' class='gallery galleryid-2808 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-pedro-rodriguez-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spa: Sieger des letzten Formel-1-Grand Prix auf der alten Strecke 1970: Pedro Rodriguez im BRM P 153 V12\" aria-describedby=\"gallery-6-2824\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-pedro-rodriguez-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-pedro-rodriguez-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-6-2824'>\n\t\t\t\tSieger des letzten Formel-1-Grand Prix auf der alten Strecke 1970: Pedro Rodriguez im BRM P 153 V12\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-mazda-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Die Japaner entdecken die 24h von Spa: das Mazda \u2013Werksteam an den Boxen 1970\" aria-describedby=\"gallery-6-2822\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-mazda-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-mazda-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-6-2822'>\n\t\t\t\tDie Japaner entdecken die 24h von Spa: das Mazda \u2013Werksteam an den Boxen 1970\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-tabelle-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-tabelle-150x150.jpg 150w, https:\/\/slickpix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/spa-tabelle-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eRodriguez macht es vor, und wir machten es nach\u201c Die unaufhaltsamen Fortschritte in der Rennwagen-Technologie erh\u00f6hten auch die Durchschnittsgeschwindigkeiten in Spa-Francorchamps in &#8230; <a title=\"Spa wie es war\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/slickpix.de\/en\/stories\/spa-wie-es-war\/\" aria-label=\"Read more about Spa wie es war\">Read more<\/a><\/p>","protected":false},"author":12,"featured_media":2827,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[258,81],"tags":[648,637,638,639,640,641,642,643,644,645,646,647],"photographer":[],"class_list":["post-2808","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-redaktionsauswahl","category-stories","tag-haifischmaul-ferrari","tag-eric-de-keyn","tag-heinz-prueller","tag-jack-brabham","tag-jim-clark","tag-mike-parkes","tag-pedro-rodriguez","tag-phil-hill","tag-pierre-frescobaldi","tag-spa","tag-spa-francorchamps","tag-wim-loos","generate-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-50"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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